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DVM Neumünster: Zwischenfazit zur sechsten Runde

161/223 Partien sind gespielt. Zeit um der Vergangene Revue passieren zu lassen. In Neumünster ist mit der DVM U16w wohl der Veranstaltungsort mit den wenigsten DVM-TeilnehmerInnen. Aber nicht weniger spannend!

Mit 774 SpielerInnen sind die DVMs in diesem Jahr fast die größten jemals! Nur die Jahre 2017 und 2018 hatten mehr TeilnehmerInnen und auch nur auf Grund der offenen U10. In Neumünster sind 76 dieser Spielerinnen in 17 Mannschaften unterwegs. Leider war kurz vor dem Turnier Team Nummer 18 krankheitsbedingt ausgefallen. Damit wird die U16w im zweiten Jahr ihres Bestehen sehr gut angenommen. Spielerisch hoch interessant sollte es im bisherigen Verlauf hergehen. Nur 110 Punkte im DWZ-Schnitt liegen zwischen dem an eins Gesetzten SC Garchingen und den an neun gesetzten TSG Oberschöneweide. Nach fünf Runden zeichnet sich ab, dass wohl fünf Teams noch einen Anspruch auf den Titel haben können. Neben den „Zahlenfavouriten“ aus Garchingen und Berlin (Königsjäger) sind Chemnitz  (alle sieben Mannschaftspunkte) und an der Spitze der SSV Altenberg und der Hamburger SK (beide acht Mannschaftspunkte).

Wie man mal wieder schön sieht, sagen die Zahlen doch nicht so viel aus. Die Hamburger mit ihrer Deutschen Meisterin aus dem Jahr 2021 (U14w), Charlotte Hubert, konnten lange ihre Führung behaupten, bis in den Runden vier und fünf ein knappes 2-2 gegen den SSV Altenberg und anschließend gegen den SC Garching 1980 abgegeben wurde. In der aktuell laufenden Runde sechs müssen diese gegen den Chemnitzer SV an die Bretter. Nach etwa zwei gelaufenen Stunden scheint es doch sehr offen, ob wohl sich an allen Brettern ein klarer Favourit abzeichnet. Altenberg muss gegen die „Königsjäger aus Berlin“ ran. Das soll kein Leichtes werden. Immerhin haben die Berliner mit 13,5 / 20 die meisten Brettpunkte im gesamten Feld gesammelt. Die Offenbacherinnen sind indes etwas abgeschlagen. Zwar konnte die Spielerin des Jahres, Maja Buchholz, mit vier aus fünf überzeugen, aber an den hinteren Brettern mussten viele Federn gelassen werden, was sie mit 5/10 Mannschaftspunkten in die hintere Hälfte des Saales verbannte. In einer kleinen Verfolgergruppe auf die fünf führenden Mannschaften befinde sich die anfänglich durchaus chancenreichen Teams aus Porz, mit zwei Teams und vom SC Weiße Dame. Die drei werden mit einem Kraftakt vielleicht noch den Sprung auf das Treppchen schaffen, aber ein Sprung ganz nach oben scheint unmöglich. Besonders erwähnenswert ist die Leistung von Tamila Trunz (12 Jahre, SG Porz 2), welche nicht nur am ersten Brett spielt, sondern auch mit 5/5 eine weiße Weste hat. Auch gegen die DSAM-B-Gruppen-Gewinnerin aus Hamburg (Anfang des Monats) mit etwa 300 DWZ mehr, steht sie mit einem soliden Ausgleich zu Beginn des Turmendspiels.

Finn Petersen

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Russlandaustausch - Tag 4

Heute begann es wie bisher immer, mit der Fahrt zur Kantine. Nach dem täglichen Frühstück, „mussten“ wir uns während der Busfahrt mit Blitzpartien im Internet bespaßen, da Makars gewöhnliche 3 Stunden Schlaf doch nicht ausgereicht hatten und er den Treffpunkt verpasste. Als wir dann im Zarytsino...

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Wusstet ihr schon, dass die höchste orthodoxe Kathedrale der Welt, die Christ-Erlöser-Kathedrale mit einer Höhe von 103m ist?!

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Jugendversammlung 2016: Anträge

Wie jedes Jahr findet Anfang März und in diesem Jahr am 5. und 6. März die Jugendversammlung statt. Diesmal in Berlin

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Schachverband Württemberg bekennt sich zum Fairplay

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Deutsche Schachjugend beim Moskau Open

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FÖRDERPROGRAMM 2016 SCHACH FÜR MIGRANTEN

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Förderprogramm 2016 für Menschen auf der Flucht vor Not Krieg, und Verfolgung

1 Förderzwecke

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Hierzu zählen im...

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Schachfieber in der Kita Flintacker

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