Der erste Tag des Sommercamps wurde um 7:30 Uhr mit lautstarker Musik durch die Lautsprecheranlage eingeleitet. Manche Teilnehmer, die bereits im Vorjahr dabei waren, konnten sich gut an Lieder wie den „Noot-Noot-Remix“ oder „Der Zug hat keine Bremse“ erinnern. Als dann alle wach waren gab es ein gemeinsames Frühstück, bei dem die Teilnehmenden in ihren Zeltgruppen zusammensaßen. Dieses Jahr wurde sogar dafür gesorgt, dass es neben einem schachlichen Programm auch andere Freizeitangebote gab. Nach dem Frühstück ging es los mit einem Überraschungs-Schachturnier und einem Fußballturnier als Alternative. Damit die Teilnehmenden danach wieder Kraft tanken konnten, gab es Mittagessen und das Mörderspiel wurde eröffnet. Hierbei bekommt jeder einen Zettel mit dem Namen eines Teilnehmenden oder Teamers und muss die Person "umbringen", indem man der Person einen Gegenstand in die Hand gibt. Wenn die Person den Gegenstand annimmt, ist sie tot und muss ihren Zettel weitergeben, sodass der Mörder ein neues Ziel bekommt. Gewonnen hat man, wenn man seinen eigenen Zettel erhält. Schon fünf Minuten nach Spielstart flog der Teamer Tom durch Lisa raus, obwohl er sich vorher ausgiebig Taktiken für das Spiel ausgedacht hatte. Tom hatte Lisa damit beauftragt Schachbretter für das anstehende Turniersimultan aus einem Pappkarton zu holen und ihm diese zu geben. Zu Toms Unglück hatte Lisa leider seinen Namen auf ihrem Zettel und Tom war ausgeschieden. Anschließend ging es um 14 Uhr mit dem Turniersimultan weiter. Parallel wurde ein Tischtennis-Airhockey-Tischkicker Turnier angeboten. Später wurde dann noch das Schwimmbad geöffnet was für eine angenehme Abkühlung sorgte. Nach dem Abendessen wurde dann noch Bingo und Basteln angeboten und um 21 Uhr haben sich alle am Lagerfeuer einen entspannten Abend gemacht.
Schach- und Feuerwehrjugend beim Sommercamp 2023
Ob Stolle-Survival-Team, Jugendfeuerwehr oder Kinder-Disco - Das Sommercamp 2023 hielt für alle kleinen und großen Abenteurer spannende Überraschungen bereit. Hier kommt ein umfassender Erfahrungsbericht!
Montag
Dienstag
Um 7:30 wurden alle wieder mit Musik geweckt. Nach dem Frühstück wurden die Teilnehmenden in Gruppen eingeteilt und es gab eine Olympiade mit vielen verschiedenen Disziplinen wie z.B. Seilspringen, Basketball und Taktikaufgaben. Die Schatzsuche nach dem Mittagessen erlaubte den Teilnehmenden auch mal die Ortschaft außerhalb des Zeltplatzes zu sehen. Alle Zeltgruppen bekamen ein Blatt mit verschiedenen Rätseln, welche die Teilnehmer durch die ganze Ortschaft schickte. Am Ende kam jede Gruppe wieder am Zeltplatz an und schaffte damit auch die Schatzsuche. Nach dem Abendessen gab es eine Disco für die älteren Teilnehmenden und ein Blitzturnier als alternative.
Mittwoch
Am Mittwoch ging es pünktlich um 7:30 Uhr mit einer Polonaise los, bei der so viele Teilnehmenden wie möglich mitmachen sollten. Danach waren definitiv alle wach. Auch die Teamer wurden nicht verschont. Nach dem Frühstück ging es sportlich mit Fußballschach oder einem Zirkusworkshop weiter. Nebenbei wurde auch den ganzen Tag lang Armbänder basteln angeboten, was bei den Teamern erstaunlich gut ankam. Sogar eine Gruppe der Jugendfeuerwehr aus dem benachbarten Ort interessierte sich für die Armbänder, wodurch wir mit der Jugendfeuerwehr in Kontakt kamen. Die Jugendlichen der Feuerwehr konnten wir sogar so sehr für Schach begeistern, dass sie bei unseren Programmpunkten mitmachen wollten, was natürlich kein Problem war. Nach dem Mittagessen gab es die Möglichkeit als Schauspieler:in im neuen Musikvideo der DSJ mitzuwirken, Schachtraining bei ausgebildeten Trainern zu bekommen oder bei einem Variantenschachturnier mitzumachen. Nach dem Abendessen wurde nochmal kurz der Pool geöffnet und um 21:30 ging es mit der Nachtwanderung los. Die Nachtwanderung war leider nicht so nachgefragt, da der Wetterbericht starken Regen vorhergesagt hatte. Trotzdem wagten sich sechs mutige Personen in den Wald. Lange hörten wir nichts von ihnen, bis plötzlich anderthalb Stunden später komplett durchnässte Gestalten auf dem Zeltplatz auftauchten. Wir brauchten kurz, bis wir die Gestalten erkannten. Es handelte sich um die sechs Personen, die die Nachtwanderung tatsächlich überstanden hatten. Diese Personen gingen als „Stolle-Survival-Team“ in die Geschichte des Sommercamps ein. Für die jüngeren Teilnehmenden gab es an diesem Abend noch eine Kinderdisco.
Donnerstag
Um Punkt 7:30 Uhr begann Friederike, aus dem Orga-Team, das Ritual des Sommercamps und weckte die Teilnehmer (und leider auch den Rest des Teams) mit dem Lied „Schwarz oder Weiß“, über die Lautsprecherbox. An diesem Morgen startete ebenfalls der Zeltcontest, bei dem jedes Zelt sich von seiner ordentlichsten und kreativsten Seite zeigen konnte. Das Gewinnerzelt punktete bei der Juri durch seinen angenehmen Duft und lieblicher Musik beim Betreten des Zeltes. Nach dem Frühstück bestand das Vormittagsprogramm aus einem Schachturnier im Stil „Hand & Brain“ und dem Alternativprogramm „Wikinger Schach“, wobei es die meisten Teilnehmer aufgrund des schlechten Wetters eher zu ersterem hingezogen hat. Gestärkt vom Mittagessen versammelten sich alle Teilnehmer und Teamer zum Spiel „Schlag das Team“, bei dem zwei Teilnehmergruppen nach Alter gebildet wurden und diese dann in verschiedenen Kategorien gegen die Teamer antraten. Unterstützt wurden die Teamer und die Teilnehmer durch die Feuerwehrleute! Schlussendlich gewannen in beiden Gruppen natürlich die Teamer. Es folgte ein Freizeitprogramm bestehend aus Singstar, Werwolf und der Öffnung des Pools. Nachdem alle das Abendessen beendet hatten, nutzen einige Teilnehmer noch die Möglichkeit, beim Tandemturnier teilzunehmen. Den Abend ließen dann alle mit einem Lagerfeuer und Gitarrenmusik ausklingen.
Freitag
Am Freitag stand dann leider auch schon die Abreise bevor. Nach dem Aufstehen mussten alle Zelte gefegt und leergeräumt werden, wofür jede helfende Hand wichtig wahr. Auch die Schachbretter und andere Spiele mussten wieder eingeräumt werden, sodass der Zeltplatz am Ende wieder so aussah wie wir ihn am Anreisetag vorgefunden haben. Die Kinder wurden dann von den Teamern und den Feuerwehrleuten, die wir kennenlernen durften zum Bahnhof gebracht, wo die Teamer dann auf die Teilnehmenden aufpassten, bis sie in ihren Zug eingestiegen sind oder von ihren Eltern abgeholt wurden.
Botschafter für den Goldenen Chesso? - Christian Zickelbein!
In den letzten Jahren haben sich bereits Dr. Wolfgang Schäuble, Jan Holze, Dr. Helmut Pfleger und Georg Meier bereit erklärt den Goldenen Chesso ideell zu unterstützen und somit Botschafter für den Goldenen Chesso zu sein. Nun konnten wir auch Christien Zickelbein für diesen Wettbewerb gewinnen....
weiterlesenZentrale Endrunde der Schach-Bundesliga - die Jugend ist dabei
hr wollt mit Euren Jugendlichen nach Berlin? Bei Großmeistern zuschauen? Und selber spielen? Dann fahrt zur Zentralen Endrunde der Schach-Bundesliga vom 28. April bis 1. Mai in die Hauptstadt! Die Schachfreunde Berlin bieten ein bis zum 1. April buchbares Jugendkomplettangebot mit Startgeldern für...
weiterlesenBundesvereinskonferenz – ist das was für mich?
In Berlin parallel zur zentralen Bundesligaendrunde veranstalten der Deutsche Schachbund und die Deutsche Schachjugend ihre 2. Bundeskonferenz für Vereine. Und zwar vom 29.04. – 01.05.2018.
Was wird dort geboten, was bringt einem das?
Wer kann das besser beantworten als die beiden zuständigen...
weiterlesenPurim - Los! Schach!
Der SV Bannewitz und die Jüdische Gemeinde zu Dresden, haben am 4.3.2018 ein Kinderschachturnier in Dresden im Gemeindezentrum der Jüd.Gemeinde ausgetragen. Es war die 2. Auflage. des besonderen Turnierkonzepts. Das Schach bei vielen Menschen jüdischen Glaubens beliebt ist, zeigen die Erfolge bei...
weiterlesenResümee der Jugendversammlung
Die Stadt Göttingen, berühmt durch ihre Würste und Universität..
..sagte einst Heinrich Heine, wie uns unser Göttinger Stadtführer berichtete. Gemerkt haben wir davon während der Jugendversamlung im Intercityhotel jedoch nicht sehr viel: Niemand wurde dabei erwischt die Gänseliesel zu küssen und...
weiterlesenDie Geschichte der 250 Tafeln Schokolade oder 13 Chinesen in Deutschland
Nach einem Besuch der chinesischen Delegation des JiHong Schachclubs aus Bengbu im Jahr 2015 in Hamburg und Berlin, sowie unserem Besuch mit 9 Jugendlichen im letzten Jahr in Bengbu war im Februar 2018 wieder eine Reise nach Deutschland geplant. 9 Jugendliche, 1 Trainer und 3 Betreuer kündigten sich...
weiterlesenJugendversammlung 2018 in Göttingen
//Nachtrag, 26. Februar: Ab jetzt findet ihr auch den Etatvorschlag für 2018 online:
//Nachtrag, 14. Februar: Julia Mätzkow aus Brandenburg kandidiert für das Amt der Jugendsprecherin:
//Nachtrag, 2. Februar: Ab jetzt findet ihr auch das Berichtsheft inkl. Anträge...
weiterlesenVorbilder gesucht
Was haben:
- der Rhedaer Schachverein von 1931 e.V.
- die Schachjugend Herborn 1998 e.V.
- die Karlsruher Schachfreunde 1853 e.V.
- der Schachclub Bisingen-Steinhofen e.V.
- der Schachklub Neumarkt e.V.
- der SV Kinder- und Jugendschach Potsdam e. V.
- der SK Münster von 1932 e.V.
- der TuRa Harksheide e.V.
- der ESV Gera...
Max-Planck-Gymnasium ist zweite Deutsche Schachschule in Baden
Der 20.01.2018 war für das Karlsruher Schulschach ein ganz besonderer Tag. Zum einen fand das Schulschachfinale mit über 200 Schülerinnen und Schülern statt. Zum anderen wurde eine Schule für ihr herausragendes Engagement im Bereich Schach ausgezeichnet.
In ganz Deutschland gibt es mittlerweile...
weiterlesenDSB Wants You for EYTCC 2018
Bitte? Wofür? EYTCC?
Das European Youth Team Chess Championship, also die Jugendmannschaftseuropameisterschaft findet vom 11. bis 19.07. in Deutschland, genauer gesagt in Bad Blankenburg, statt.
Das Organisationsteam zur Meisterschaft zählt aktuell mit
- Turnierdirektor: Bernd Vökler
- Hauptschieds...