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Ein Jahr voller Schach, Verantwortung und neuer Erfahrungen: Felix' BFD bei den Karlsruher Schachfreunden

Ein Bundesfreiwilligendienst im Schachverein ist vielseitig: Schachtraining, Schul-AGs, Organisation und viele weitere Aufgaben gehören zum Alltag. Felix berichtet von seinen zwölf Monaten als BFDler bei den Karlsruher Schachfreunden und erzählt, warum er sich für diesen besonderen Weg entschieden hat.

Schachfreizeit in den Herbstferien

BFD-Abschlussseminar

Stand beim Leo-Lions-Kinderfest

RKST U8 in Karlsruhe

September bedeutet für viele nicht nur den Start in ein neues Schuljahr, sondern auch das Ende eines Bundesfreiwilligendienstes. Nach zwölf Monaten im Schachverein beginnt für viele ehemalige BFDlerinnen und BFDler die Ausbildung, das Studium oder ein neuer Lebensabschnitt.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und euch einen Einblick geben, was man während eines Bundesfreiwilligendienstes im Schachverein eigentlich alles erlebt und macht. Mehr Informationen zum BFD und FSJ im Schach findet ihr auf unserer Webseite.

Heute berichtet uns Felix von seinen zwölf Monaten als BFDler bei den Karlsruher Schachfreunden:

Hallo Felix, stelle dich bitte kurz vor: Wer bist du, wie alt bist du und wo kommst du her?

Ich bin Felix, 20 Jahre alt und komme aus Waldprechtsweier in der Nähe von Karlsruhe.

Wo machst du deinen Bundesfreiwilligendienst und seit wann bist du dort tätig?

Seit dem 01.09.2025 mache ich meinen Bundesfreiwilligendienst bei den Karlsruher Schachfreunden. 

Warum hast du dich für einen BFD im Schach entschieden?

Ich hatte mich für das BFD im Schach entschieden, um mich gesellschaftlich zu engagieren und meine Begeisterung für das Schachspiel weiter zu geben. Besonders freute ich mich auf die Möglichkeit, Kinder, Jugendliche oder Erwachsene für Schach zu begeistern und mein Wissen zu vermitteln. Ich sah den BDF im Schachverein als ideale Chance meine organisatorischen Fähigkeiten, Teamarbeit und Selbständigkeit weiter zu entwickeln. Gleichzeitig wollte ich Verantwortung übernehmen um meine kreativen Ideen z. B. für Turniere, Workshops oder Anfängertrainings einzubringen. Ich freute mich, mein Hobby auf diese Weise sinnvoll mit sozialem Engagement verbinden zu können.  

Hattest du vor deinem BFD bereits Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit?

 

Vor meinem BFD erlangte ich erste Erfahrungen mit Kinder- und Jugendarbeit durch ein einwöchiges Schulpraktika. Dies wurde mir durch mein damaliges Profilfach "Pädagogik und Psychologie" ermöglicht.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ein typischer Arbeitstag beginnt bei mir mit dem öffnen des Trelloboards, dort sind alle Aufgaben, die zu bearbeiten sind zu finden. Je nachdem mache ich das mit Kristin morgens zusammen und der Plan für den Tag wird geschmiedet. Zum Beispiel das aktualisieren der DWZ-Zahlen auf der Website (für die Kinder ganz wichtig!). Nach einiger Zeit mache ich mich bereit für die Fahr zur Schach-AG an den verschiedensten Schulen in Karlsruhe. Auf dem Weg recherchiere ich Ideen für das Jugendtraining im Verein, dass nach der Schach-AG im Anne-Frank-Haus stattfindet. So wir des dann auch schon spät und nach dem Schachtraining Zuhause angekommen, werden nochmal kleinste Kleinigkeiten erledigt. Der nächste Tag hat dann das ähnliche Schema.

Vielen Dank für das Interview!

 

 

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xx.xx.-xx.xx.1951: Deutsche Meisterschaften 1951 (Gesamt) Leipzig

Jugendeinzel xx.xx.-xx.xx.1951, Rundenturnier mit 14 TeilnehmernQuellen:                                                              Deutsche Schachrundschau CAISSA, 1951, S.302 (Bericht)             Deutsche Schachrundschau CAISSA, 1951, S.326-328 (Bericht, Partien)

Pl. Teilnehmer Punkte
1. W...

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18.09.-30.09.1950: Deutsche Meisterschaften 1950 (West) Burg Blankenstein

Jugendeinzel 18.09.-30.09.1950, Rundenturnier mit 14 Teilnehmern

Quellen:

Der Schachspiegel, 1950, Nr.10, S.160 (Bericht)

Caissa, 1950, Nr. 18, S. 293 (Termin, Ort)    

Caissa, 1950, Nr. 19, S. 328 (Bericht)        

Caissa, 1950, Nr. 20, S. 329 (Tabelle)

 

Pl. Teilnehmer Punkt...

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30.07.-13.08.1950: Deutsche Meisterschaften 1950 (Ost) Sömmerda

Jugendeinzel 30.07.-13.08.1950, Rundenturnier mit 18 Teilnehmern

insgesamt 18 Teilnehmer

Quelle: Der Schachspiegel, 1950, S.140

Pl. Teilnehmer Punkte
1. Reinhard Fuchs (Berlin) 13,0
2. Klaus Kunze (Meisdorf) 13,0
3. Hempel (Leipzig) 11,0
4. Franz (Leipzig) 11,0
5. Lothar Kleine...

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02.10.-09.10.1949: Deutsche Meisterschaften 1949 (West) Northeim

Jugendeinzel 02.10.-09.10.1949. xx Teilnehmer

Quelle: Der Schachspiegel, 1949, S.160

...
Pl. Teilnehmer Punkte
1. Hartmut Kauder (Magdeburg)     5,0
2. Siegfried Rühlemann (Leipzig) 4,5
3. Lothar Kleine (Leipzig) 4,0
4. Manfred Kahn (Dresden) 4,0
5. Wilfried Pflughaupt (Wittenberge)  4,0

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02.10.-09.10.1949: Deutsche Meisterschaften 1949 (Ost) Bad Klosterlausnitz

Jugendeinzel 23.07.-07.08.1949, 8 Teilnehmer in Endrunde

Quelle: Der Schachspiegel, 1949, S.114

Pl. Teilnehmer Punkte
1. Hartmut Kauder (Magdeburg) 5,0
2. Siegfried Rühlemann (Leipzig) 4,5
3. Lothar Kleine (Leipzig) 4,0
4. Manfred Kahn (Dresden) 4,0
5. Wilfried Pflughaupt...

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01.12.-12.12.1948: Deutsche Meisterschaften 1948 (West) Hamburg

Jugendeinzel 01.12.-12.12.1948, Rundenturnier mit 14 Teilnehmern

...
Pl. Teilnehmer Punkte
1. Heinz Marcus (Kassel) 11,5
2. Edgar Klaeger (Hamburg) 10,5
3. Werner Nicolai (Hohenlimburg) 10,5
4. Muth (Köln) 8,5
5. Siegfried Heil (Düsseldorf)

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xx.xx.-xx.xx.1947: Deutsche Meisterschaften 1947 (Gesamt) Weidenau

Jugendeinzel xx.xx.-xx.xx.1947, Rundenturnier mit 14 Teilnehmern

Pl. Teilnehmer Punkte
1. Lothar Schmid (Radebeul) 13,0
2. Oehmen (Duisburg) 8,5

insgesamt 14 Teilnehmer

Quelle: Der Schachspiegel, 1947, S.140 (Bericht) und S.178 (Foto der Teilnehmer)

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