Makkabi Frankfurt auf dem Weg zum Meistertitel

Punktereichster Spieler: Alexej Paulsen (Makkabi Frankfurt)

 

Sollte bereits die vorletzte Runde eine Vorentscheidung bringen? Makkabi  Frankfurt setzte sich überzeugend nach kurzer Zeit gegen den USV TU Dresden durch und führte folglich mit elf Mannschaftspunkten vor dem SF Sasbach. Die Verfolger aus Sasbach mussten sich gegen den SK München Südost mit einem Remis begnügen, womit es schwer und sehr unwahrscheinlich wird, dass die Frankfurter eingeholt werden. Überraschend spielt in der letzten Runde der BSG Chemie Leipzig gegen die Anwärter auf den Meistertitel, die mit zwei Mannschaftspunkten nach der dritten Runde in das Turnier starteten und ab der vierten Runde all ihre Spiele gewannen, infolgedessen sie jetzt mit acht Mannschaftspunkten auf Platz drei liegen, gefolgt von dem SK München Südost und dem Lübecker SV.

 

An den hinteren Brettern bahnte sich ein spannender Kampf an. Bis zum Schluss kämpften der SF Brackel und der SC Erlangen ihre Partien aus, nachdem die Bretter drei und vier mit einem Remis aus der Partie gegangen waren. Am Ende konnte sich Jan Wastian im Leichtfigurenendspiel gegen Sven Wegmann durchsetzen, während zeitnah Florian Dürr Tim Birnkraut besiegte. Beide Mannschaften können damit fünf Mannschaftspunkte auf ihrem Konto verbuchen.

Der bisher erfolgreichste Spieler nach sechs Runden mit 5,5 Zählern kommt aus Frankfurt und heißt Alexej Paulsen, der heute seinen ersten halben Punkt gegen den Dresdner Sebastian Fuchs abgab.