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Max-Planck-Gymnasium ist zweite Deutsche Schachschule in Baden

Der 20.01.2018 war für das Karlsruher Schulschach ein ganz besonderer Tag. Zum einen fand das Schulschachfinale mit über 200 Schülerinnen und Schülern statt. Zum anderen wurde eine Schule für ihr herausragendes Engagement im Bereich Schach ausgezeichnet.

In ganz Deutschland gibt es mittlerweile über 80 Schulen, die sich Deutsche Schachschule nennen dürfen. In Baden ist es bisher nur eine gewesen und zwar die Hans-Thoma-Schule Karlsruhe. Seit Januar gibt es in Karlsruhe nun zwei Schulen, die dieses Siegel tragen dürfen.

Was aber ist eigentlich eine Deutsche Schachschule? Um diese Auszeichnung zu erhalten, muss eine Schule Schach in den Schulalltag einbauen und am besten die ganze Schulgemeinschaft mit dem Schachvirus infizieren. Die Schule muss insgesamt neun verschiedene Kriterien erfüllen und das hat das Max-Planck-Gymnasium geschafft.

An Schachmaterial fehlt es der Schule nicht. Über die normalen Spielsätze hinaus, die in einem eigenen Schachschrank gelagert werden, gibt es auch viele andere Dinge, die in der AG zum Einsatz kommen. Zum Beispiel gibt es einen Methodenkoffer, der benutzt wird, um Schach mal anders zu lernen. Außerdem gibt es auf dem Schulhof zwei große Gartenschachbretter, die in der Pause genutzt werden können.

Neben der Teilnahme an den Schulmeisterschaften auf Bezirks- und Landesebene, gibt es auch viele schulinterne Turniere. Zum Beispiel im Rahmen der Sporttage oder auch ein Schach-Duell gegen den Direktor, Herrn Müller. Ebenfalls ermöglicht Frau Mädche die Teilnahme ihrer Schülerinnen und Schüler an regionalen Jugendturnieren.

Um den Nachwuchs zu fördern, gibt es auch eine Kooperation zur benachbarten Grundschule, sodass immer für genug Nachschub gesorgt ist und ein Teil der neuen Fünftklässler bereits das Schachspielen erlernt hat.

Entscheidend bei so vielen Aktivitäten sind immer die Personen, die dahinter stehen und die Arbeitsgemeinschaft mit Leben füllen. Das sind zum einen Ellen Mädche, die die Schach-AG leitet und Gabriel Jülg (selbst noch Schüler), der die Jungs und Mädchen ebenfalls trainiert. Zum anderen Herr Müller, der Direktor, der das Schachspielen an seiner Schule fördert. Und zu guter Letzt natürlich alle Schülerinnen und Schüler der AG.

All diesen Personen gratuliere ich ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und hoffe, dass es bald noch weitere Schulen in Karlsruher geben wird, die sich „Deutsche Schachschule“ nennen dürfen.

Kristin Wodzinski

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Die Deutsche Schachjugend in Moskau - das Tagebuch

Es liegt schon einige Jahre zurück, dass die Deutsche Schachjugend über die deutsch-russische Jugendstiftung am Jugendaustausch mit Russland beteiligt war.Im letzten Jahr kam dann aber die deutsche sportjugend wieder auf uns zu und schlug uns vor, einen neuen Partner auszuprobieren: Die Russian...

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Russlandaustausch - Tag 12

Zwei hatten durchgemacht, alle anderen hatten sich doch entschlossen noch zwei, drei Stunden zu schlafen, bevor um 6.00 Uhr der Wecker klingelte, um letztmalig rechtzeitig zum Frühstück zu fahren und sich dann in den die Verkehrsschlacht zum Flughafen zu begeben.

Pünktlich um 12.30 Uhr konnten die...

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Russlandaustausch - Tag 11

Es ist soweit, die letzte, neunte Runde steht an. Sie ist um 11.00 Uhr angesetzt, so dass es diesmal vom Frühstück direkt zur Uni in die Spielsäle ging. Für einige von uns hieß es noch mal zu punkten, um die 50 Prozentmarke zu erreichen. Leider gelang das nicht allen. Dafür konnte aber Daniel mit...

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Russlandaustausch - Tag 10

Heute war der vorletzte Tag vor der Abreise und wir durften unseren Tag frei gestalten. Zur Abwechslung gab es heute zum Frühstück einmal genießbare Pfannkuchen, wonach wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht haben. Unser erster Halt war in einem Buchladen, wo sich einige von uns russische...

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Russlandaustausch - Tag 9

Unvorhersehbarer Weise sind wir auch heute mit dem Bus zur Jugendherbergskantine zum Frühstück gefahren, auch kreativ wie wir sind, sind wir dieses Mal eine Stunde früher losgefahren, und haben gar Bus und den Busfahrer gewechselt, was allerdings allgemeine Enttäuschung auslöste, da wir uns bereits...

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Russlandaustausch - Tag 8

Der heutige Tag begann wie üblich mit der Fahrt zur Frühstückskantine. Heute war Makar dann auch wieder von der Partie.

Nach einer weiteren längeren Busfahrt hielten wir als erstens an einer Aussichtsplattform. Dort konnten wir die wunderschöne Skyline Moskaus bewundern. Doch dies war nicht der...

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Russlandaustausch - Tag 7

Heute sind wir „ausnahmsweise“ wie immer um 9:15 Uhr, mit unserem allseits beliebten Busfahrer, zum Frühstück gefahren. Daraufhin verfolgten wir unseren Plan, in Richtung Tretjakow Galerie zu fahren. Bevor wir die Kunstgalerie betreten durften, besichtigten wir zunächst die „Liebesbrücke“, welche...

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Russlandaustausch - Tag 6

Wie immer sind wir um 9.15 Uhr mit unserem treuen Busfahrer zum Frühstück gefahren. Makar und Nina kamen diesmal beide nicht mit. Danach fuhren wir zum W.D.N.H, dies ist ein Ausstellungspark.

Gegen 12 Uhr kamen wir dann im Kosmonauten Museum an. Wir bekamen eine eineinhalbstündige Führung auf...

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Russlandaustausch - Tag 5

Wie üblich sind wir zunächst pünktlich um 9:15 Uhr zur Kantine des Studentenheims aufgebrochen. Unser treuer Wegbegleiter Makar war aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage uns zu begleiten, folglich brachen wir schweren Herzens ohne ihn auf. Da wir bisher hauptsächlich beeindruckende...

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Russlandaustausch - Tag 4

Heute begann es wie bisher immer, mit der Fahrt zur Kantine. Nach dem täglichen Frühstück, „mussten“ wir uns während der Busfahrt mit Blitzpartien im Internet bespaßen, da Makars gewöhnliche 3 Stunden Schlaf doch nicht ausgereicht hatten und er den Treffpunkt verpasste. Als wir dann im Zarytsino...

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