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Aus Neumünster grüßt die DVM U14w - Tag 1

Aus Neumünster, Schleswig-Holstein, grüßen die Schiris Patrick Schranz und Maximilian Rützler. Wir wollen euch mit einem Überblick über den ersten Spieltag versorgen.

Der erste Tag der DVM u14w in Neumünster. Ein Ausrichter, zwei Schiedsrichter, 19 Vereinsmannschaften á 4 bzw. 5 Spielerinnen - wenn das kein Spektakel wird.

Runde 1:

Mit hohen Erwartungen haben sich Mannschaften aus ganz Deutschland auf den Weg in den Norden gemacht um dort um die Vereinsmeisterschaft der unter 14-ährigen Mädchen auszuspielen. Setzlistenfavorit ist dabei das Team des USV Halle, welche auch sogleich mit einem 3 zu 1 Erfolg gegen die Spielerinnen der SG Blau-Weiß Stadtilm aufwarten konnten. Auf Rang 2 der Setzliste findet sich die OSG Baden-Baden wieder. Deren Titelchancen wurde aber schon in der ersten Runde ein Dämpfer verpasst, als man 1 zu 3 gegen die SG Porz unterlag. Die SG Leipzig gewann souverän gegen das, krankheitsbedingt 3-köpfige, Team aus Bad Homburg mit 3 zu 1. Das einzige Mannschaftsremis der ersten Runde bescherten uns die Spielerinnen des SC Weisse Dame und der SF Sasbach.

Über Siege auf ganzer Linie freuten sich die Spielerinnen des SC Papenburg und die 1. Mannschaft des Ausrichters, TuRa Harksheide.

Eine Überraschung gelang dem dritten schleswig-holsteinischem Team, dem Elmshorner SC, das sich kämpferisch zeigte und gegen die Karlsruher SF mit 2,5 zu 1,5 gewann. Abschließend brachten sich in der ersten Runde, mit jeweils 3,5 erzielten Brettpunkten, der SC Borussia Lichtenberg und der SV 1920 Hofheim in gute Ausgangspositionen für die nächste Runde.

 Runde 2:

Der Satz zur zweiten Runde? Feierabend, zumindest für Porz und Leipzig. Nach knapp anderthalb Stunden fehlt die Luft. Unsere Empfehlung? Die 4 zu 0 Niederlage für Porz mit Sport aufarbeiten!

Kurz darauf unterliegt die 2. Mannschaft des Ausrichters gegen die Spielerinnen des Gütersloher SV. Man wartet auf Seiten TuRa´s hier noch auf den ersten Zähler, der dann am morgigen Tag fallen soll.

Porz blieb aber nicht die einzige Mannschaft die sich einer Übermacht stellen musste. Auch Hofheim, TuRa Harksheide 1 und Sasbach mussten ihren überlegenen Gegnerinnen die Hand reichen.

Bad Homburg  - Leipzig Lindenau: Die besten Remisen sind die, die von beiden Betreuern mit Käffchen begrüßt werden! So wurde zwar ein Remis geschlossen aber die zwei zusätzlichen Siege für Bad Homburg entscheiden hier. Krankheitsbedingt müssen leider beide Mannschaften ein Brett frei lassen.

Höhepunkt der zweiten Runde? Das Duell der badenden…ähm…badischen Mannschaften OSG Baden-Baden und SF Sasbach. Die Bretter 1 und 2 spielten jeweils bis kurz geplantem Rundenende (19:30 Uhr). Dabei war vor allem an Brett 2 noch lang kein Sieger gefunden, bis dann doch eine Ungenauigkeit eben diesen ermitteln konnte. Länger als diese Partie ging nur das Spiel zwischen Ina B. und Lea F. an Brett 3 Hofheim gegen Halle. Besonders loben muss man in diesem Zusammenhang den Kampfgeist der Hofheimerin, da ihre Mannschaft schon seit Stunden keine Chance mehr auf einen Mannschaftspunkt hatte.

Nach der Runde ist vor der Runde und so verabschieden wir uns und bis morgen!

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