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Die kleinen Dinos verschwinden von der Bühne

Während für die meisten Spielerinnen und Spieler die Deutschen Jugendmeisterschaften 2016 erst so richtig begonnen haben, stehen heute schon die ersten Meister fest.

Nach spannenden und ausgekämpften sieben Runden ging das Kika-Turnier zu Ende und als ungeschlagener Sieger mit 6,5 aus 7 konnte Marvin Kieselbach aus Niedersachsen als Erster den neuen Chessy-Pokal in die Höhe strecken. In der letzten Runde trennte er sich vom Führenden der Setzliste Max Pick Remis, so dass dieser nach der Erstrundenniederlage mit 5,5 Punkten noch auf dem dritten Platz landete. Er musste nur Milo Müller den Vortritt lassen, der sich nach einem Sieg in der Schlussrunde mit 6  Punkten noch auf den zweiten Platz vorschieben konnte.
Die Mädchenwertung konnte Sara Rößl mit 5 Punkten für sich entscheiden, dicht gefolgt von Annika Labuda mit 4,5 Punkten und Isabella Bertholee mit 4 Punkten. Unter den 68 Teilnehmern, fanden sich immerhin 13 Mädchen, die um die Pokale kämpften. Besonders erfreulich war in diesem Jahr auch die internationale Beteiligung von vier Spielern aus den Niederlanden und zwei aus Luxemburg.

Neben den Pokalen für die ersten drei Plätze konnten sich alle Spieler über eigens für das Kika-Turnier  gestaltete Dinourkunden und eine Erinnerungsmedaille freuen. Außerdem erhielt jeder Teilnehmer einen der begehrten Sachpreise, die die kleinen Dinoherzen höher schlagen ließen. Hier konnten die Kinder zwischen Puzzeln, Schwimmboards, Kuscheltieren, T-Shirts und vielen weiteren Preisen auswählen. Bei der Siegerehrung war noch einmal großer Andrang angesagt und über 150 Personen waren in den Turniersaal gekommen. Unter ihnen mit Gabriele Häcker, Malte Ibs und Jörg Schulz das gesamte Leitungsteam der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaften, was sicherlich nicht nur am 10jährigen Jubiläum des Kika-Turniers lag.

Zu Beginn wurde den Freizeitdinos Caissa und Romy sowie den Schiedsrichterdinos Eric und Patrick von den Kindern mit einem großen Applaus für ihren Einsatz gedankt. Zur Siegerehrung war auch wieder Chessy zugegen, der gerade von den Kleinen immer wieder dicht umlagert wurde.

Als Schlusspunkt des diesjährigen Kika-Turniers durfte Johanna als Glücksfee noch das Motto für das nächste Jahr ziehen und das Los fiel auf die „Minions“. Wenn also dann im nächsten Jahr lauter kleine gelbe Wesen durch das Hotel wuseln, dann ist Minionzeit. Wir danken allen Teilnehmern des diesjährigen Kika-Turniers und hoffen viele von euch auch im nächsten Jahr wiederzusehen. Das Kika-Team freut sich auf euch und in diesem Sinne:
Bee – doo – bee – doo!

 

Patrick Wiebe

Kinderschachbeauftragter

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