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| Qualitätssiegel, Jugendarbeit

Top Verein SG Königskinder Hohentübingen

Am 21.12.2012 erhielt die SG Königskinder Hohentübingen ein vorgezogenes und selbstverdientes Weihnachtsgeschenk. Die Deutsche Schachjugend zeichnete den Verein für sein besonderes Engagement im Kinder- und Jugendbereich bereits zum zweiten Mal mit dem „Qualitätssiegel Kinder- und Jugendschach“ aus.

 

Die erst 2006 gegründeten Königskinder haben sich bereits in kurzer Zeit einen Namen in der Nachwuchsförderung gemacht, was vor allem an dem ganzheitlich gedachten Vereinsprogramm liegt. Neben der sportlichen Förderung spielen auch Freizeit, geselliges Miteinander und Ausbau sozialer Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen eine große Rolle. Ein engagiertes Trainerteam, das auch die Kooperation mit verschiedenen Tübinger Schulen vorantreibt, sorgt dafür, dass der Verein vor allem im Mannschaftsbereich kontinuierlich Erfolge einfährt. So spielt beispielsweise die erste Jugendmannschaft in der höchsten Jugendliga für württembergische Vereine.

 

Die Vereinsweihnachtsfeier, in deren Rahmen die Verleihung des Qualitätssiegels stattfand, zeigt sehr deutlich das gute Miteinander von Kindern, Eltern und Trainern sowie anderweitig im Verein Engagierten. In ungezwungener Atmosphäre stand nach einer kurzen Präsentation der Vereinsarbeit und der Verleihung des Siegels der Austausch bei Plätzchen und Punsch im Vordergrund. Ein besonderes Highlight für die jungen Vereinsmitglieder gab es, als ihre Trainer gegeneinander am Schokoladenschachbrett antraten. Alle geschlagenen Figuren wurden natürlich sofort vom mitfiebernden Publikum unschädlich gemacht.

 

Da überrascht es nicht, dass ein Verein mit so guten Einfällen bereits nach neuen Herausforderungen sucht. Im Jahr 2013 soll eine Mädchentrainingsgruppe gegründet werden, die sich neben dem normalen gemischten Training regelmäßig trifft und gezielt gefördert werden soll. Dass sie sich am Brett vor niemandem verstecken müssen, haben die Hohentübinger Mädchen am Festabend bereits gezeigt. Eine Feier ohne Schach konnten sich die jungen Damen nämlich nicht vorstellen, sodass nach dem offiziellen Programm kurzerhand die Bretter ausgepackt wurden. Wer weiß, vielleicht trifft man sich bald wieder in der Universitätsstadt, um das Qualitätssiegel Mädchen- und Frauenschach zu feiern?

 

Sonja Häcker

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Was ist fair? Angesichts des sicheren Punktes lieber zu spielen!

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