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| Mädchenschachcamp, Mädchenschach

Chess GirlsCamp Württemberg, 07-09.11.08

Dieses Jahr fand das GirlsCamp Württemberg in Igersheim statt. Es war mein erstes GirlsCamp als Betreuerin und ich hatte ein bisschen die Befürchtung, dass die Mädels so sein könnten wie wir es auf Freizeiten immer waren. Es waren dieses Jahr 16 Mädels und 4 Betreuerinnen am Start.

 

Am Freitagnachmittag ging es los. Ab ca. 17:00 Uhr trudelten schon die ersten Mädchen ein. Nachdem die Zimmer bezogen waren, wurde zu Abend gegessen und dann fing der lustige Teil des Abends an. Zuerst machten wir natürlich einige Kennenlernspiele damit wir wussten mit wem wir es jetzt drei Tage lang zu tun haben. Ich stellte fest, dass wir einige Spaßkanonen an Bord haben und freute mich auf ein lustiges Wochenende. Highlight des Abends war wie jedes Jahr das "Mörderspiel".

 

Gegen 23:00 Uhr hieß es dann schlafen gehen. Die erste Nacht war erstaunlicherweise sehr ruhig. Nur aus dem Zimmer der Wolfbuscherinnen hörte man noch bis in die Nacht Gegacker.

 

Am Samstag ging es dann endlich mit dem Schach spielen los. Zuerst wurden die Mädels, je nach Spielstärke, in verschiedene Gruppen eingeteilt und trainiert. Dann fand die erste von fünf Runden des GirlsCamp-Turniers statt. Für einige war es das erste Schachturnier überhaupt und sie waren dementsprechend aufgeregt.

 

Nach zwei Runden wurde eine Schnitzeljagd gemacht und am Abend haben wir dann noch SingStar gespielt. Wir hatten alle unseren Spaß und mussten viel lachen, wenn mal wieder jemand total danebenlag.

 

Am dritten und letzten Tag standen die letzten Runden des Turniers auf dem Programm. Dann war es auch schon Zeit für die Siegerehrung. Die Spannung, ob es für einen Pokal reichen würde, war bei den Zweierteams natürlich groß. Gewonnen haben "Die unbesiegbaren Sieger" (Kayleigh Wolz und Juliane Eberhardt) vor "Power-Horse" (Sarah Adonyi und Madeleine Haas). Den dritten Platz sicherte sich "Wildcats" (Sonja Baumann und Patrizia Greco). 

 

Nach dem Mittagessen hieß es dann Abschied nehmen und alle fuhren nach Hause. Ich hatte an diesem Wochenende sehr viel Spaß und habe die Mädels echt lieb gewonnen.

 

(Alina Finkbeiner)

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Die Deutsche Schachjugend in Moskau - das Tagebuch

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