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Sommersitzung bringt neue Gesichter in den Vorstand ...

... und wer ist der eigentlich der treffsicherste Bogenschütze?

Man mag denken, dass der Sommer vorbei ist – für den Vorstand der Deutschen Schachjugend gilt das nicht. Klassischerweise findet die Spätsommer-Vorstandssitzung bei bestem Wetter statt. Auch in diesem Jahr richtete sich das Wetter scheinbar nach dem Termin der Sitzung: es war unglaublich schön und ließ noch einige Spätsommertage bis zum astronomischen Herbstanfang am 23. September erwarten. Doch leider traf diese Vorhersage genauso wenig ins Schwarze, wie die Züge auf dem Weg ins schöne Naumburg an der Saale ihren Fahrplan einhielten.

Der Vorstand nahm sich an diesem Wochenende die Zeit, Fragen zu beantworten und neue Herausforderungen anzunehmen. Die Frage „Was lief im letzten Jahr schlecht?“ konnte zwar beantwortet werden, doch die Aussage eines Teilnehmers passte gut zur Stimmung der Sitzung: „Ich würde mich freuen, wenn wir hier im nächsten Jahr woanders sitzen und es uns noch schwerer fällt, Antworten auf diese Frage zu finden.“ Es wurde ehrlich über Optimierungspotenzial gesprochen, aber auch die Erfolge wurden gewürdigt. Dazu zählen insbesondere das Praktikant:innenprogramm bei der DEM, die Zukunftswerkstatt sowie die gute Erarbeitung von Strukturen, die die Arbeit von Ehren- und Hauptamt erleichtern und die Ergebnisse verbessern. Im Rückblick stellte der Vorstand fest, dass die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schachbund in den vergangenen Jahren deutlich verbessert werden konnte. Viele neue gemeinsame Projekte können inzwischen auf den Weg gebracht werden, die allein so nicht möglich wären. Alte Gräben wurden zugeschüttet und Brücken gebaut – nun wird der Erfolg sichtbar. Ein Dank gilt hier auch den aktuellen und ehemaligen Funktionären des DSB.

Einige Schwerpunkte, über die in den kommenden Tagen noch einmal gesondert berichtet wird, haben große Schritte nach vorne gemacht. Die Reform der Qualitätssiegel oder die Neukonzeption im Bereich Safe Sport erreichten neue Meilensteine ihrer Entwicklung. Auch einige neue Initiativen und Ideen konnten weiterverfolgt werden. Für alle Anwesenden war klar: Schach boomt – und das kommt an.

Umso mehr freut sich die DSJ-Familie über zwei neue Mitglieder in den Reihen des Vorstands. Leonhard Kinsky wird ab sofort kommissarisch die Leitung des AK Allgemeine Jugendarbeit übernehmen. Sein Engagement begann als Zeltbetreuer beim Sommercamp und als ehemaliger BFDler bei den Karlsruher Schachfreunden. Vor einem halben Jahr wurde er Mitglied des Arbeitskreises, brachte sich Stück für Stück stärker ein und übernimmt nun Verantwortung für den wichtigen Bereich rund um Sommercamp, Messen, Schachtour, Internationale Austausche, Akademie und vieles mehr. Eine ausführliche Vorstellung folgt!

Felix Pulter steht neu an der Seite von Harald Koppen als zweiter Nationaler Spielleiter und wird dieses Amt ebenfalls ab sofort kommissarisch übernehmen. Er ist seit etwa einem halben Jahr Mitglied des AK Spielbetrieb und war schon bei der DEM, der DVM und der Landesjugendeinzelmeisterschaft in Schleswig-Holstein als Schiedsrichter aktiv. Auch er entschied sich, nun den nächsten Schritt zu gehen und die Arbeit in Arbeitskreis und Vorstand in Angriff zu nehmen. Eine ausführliche Vorstellung folgt!

Abschließend bleibt der Rückblick auf ein intensives und produktives Wochenende, an dem manche Ziele definiert wurden – und Zielübungen definitiv nicht zu kurz kamen. Die beeindruckendsten Treffer erzielten dabei Luca, Marco und Niko!

| Jugendversammlung

Jugendversammlung der Deutschen Schachjugend 2004

vom 5. bis 7. März 2004 in Heidelberg

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| Jugendversammlung

Jugendversammlung 2004, Bericht zum Programmatischer Teil

Schach mit Kindern, Schulschach, DEM, Tag des Schachs, Schacholympiade 2008, Interview mit DSB-Vizepräsident Gieseke, Eigenständigkeit der Bayerischen Schachjugend, Grundsatzreferat zur Bedeutung der allgemeinen Jugendarbeit 

Der programmatische Teil der Versammlung umfasste die Vorstellung der...

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| Jugendversammlung

Jugendversammlung 2004 in Heidelberg - Bericht zum parlamentarischen Teil (Wahlen, Anträge, Ehrungen)

In den letzten vier Jahren hat die Schachjugend es wieder geschafft, die Kräfte auf die sachliche Arbeit zu richten. Seither sind auch die Jugendversammlungen von einer kollegialen und konstruktiven Atmosphäre geprägt. So auch in Heidelberg. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig entlastet – die...

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| Grünes Band

Grünes Band der Dresdner Bank vergeben

Das Grüne Band 2003 geht nach Stadtilm

 

Das Grüne Band der Dresdner Bank in der Sportart Schach geht in diesem Jahr an die SG Blau-Weiß Stadtilm. Nachdem der Verein im vergangenen Jahr "nur" auf den zweiten Platz gelangte, konnten sich die Thüringer in diesem Jahr gegen die Schachvereinigung ...

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| Mädchenschach, Mädchenschachcamp

Chess GirlsCamp Württemberg 2003

Das Schach-Spaß-Wochenende für Mädchen

 

In Kooperation mit der Württembergischen Schachjugend organisierte die DSJ vom 07. – 09. November das Chess GirlsCamp. Die dritte Auflage dieser fast schon traditionsreichen Veranstaltung zog 18 junge Mädchen und vier Betreuer in die Jugendherberge...

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| Mädchenschach, Mädchenschachcamp

Chess GirlsCamp 2003 in Würzburg

Das Schach-Spaß-Wochenende für Mädchen

 

Die zweite Auflage des Projektes GirlsCamp fand am Wochenende vom 27. bis 29. Juni 2003 in Würzburg statt. Zweiundzwanzig Mädchen durften ein Schach-Spaß-Wochenende erleben, dass sie sicherlich so bald nicht vergessen werden.

 

Das Zusammenführen von...

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| Schulschach

Aufbruchstimmung im Schulschach

Multiplikatorentagung in Finsterbergen

 

Außerordentlich gut war die Resonanz auf diese Veranstaltung, die gemeinsam von DSJ und DSS ausgeschrieben und durchgeführt wurde. Die Teilnehmer kamen aus Nord und Süd, aus Ost und West, von Kiel bis Deggendorf und von Frankfurt/Oder bis nach ...

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| Mädchenschach, Mädchenschachcamp

Chess GirlsCamp 2002

Das war die innovative Zielsetzung des "Chess GirlsCamp 2002" vom 6. bis zum 8. September 2002 in Lünen.

 

Vierundzwanzig Mädchen waren in Zweierteams angereist. Ein Mädchen des Teams hatte bereits Schacherfahrungen, die jeweilige Partnerin sollte erst noch in die Tiefen des Schachs eingeführt...

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20.07.-28.07.1990: Deutsche Meisterschaften 1990 (U15-U20) Münster

Deutsche Meisterschaft U13, Much 1990

Jugendeinzel 20.07.-28.07.1990, 9 Runden Schweizer System

Pl. Teilnehmer Punkte Wrtg
1. Ulrich Martin (NRW) 7,5 52,5
2. Daniel Fuhrmann (DDR) 7,5 48,5
3. Rene David (DDR) 7 52
4. Manuela Ahrens (DDR) 7 49
5. Andreas Hübner (Nieders.) 7 46
6. Andr...

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| DEM-Archiv

29.07.-10.08.1964: Deutsche Meisterschaften 1964 (West) Köln

18. Deutsche Meisterschaft der Jugend (West), Köln 1964

Jugendeinzel 29.07.-10.08.1964, Rundenturnier mit 16 Teilnehmern

Pl. Teilnehmer Punkte Wrtg
1. Robert Hübner (Köln) 14,5
2. Georg Pollak (Bremen) 10
3. Zell (München) 8,5
4. Vielau (Braunschweig) 8
Ernst (Karlsruhe) 8
6. ...

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