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Die WK G 1/2, WK G und WK II haben ihre neuen Deutschen Schulschachmeister!

Am gestrigen Mittwoch endete das große Schulschachspektakel im Sauerlandstern Hotel in Willingen. Drei Tage voller spannender Partien, großer Emotionen, Teamgeist und jeder Menge Schach fanden damit ihren erfolgreichen Abschluss.

Gleich drei neue Deutsche Schulschachmeister wurden gekürt!

Tandemturnier sorgt für Stimmung

Bevor am Mittwoch die letzten entscheidenden Runden gespielt wurden, stand am Dienstagabend noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: Das große Tandemturnier der WK G, geleitet von Bettina Bensch und Anja Yüksel.

Mit insgesamt 49 Teams war das Turnier hervorragend besucht. Über vier Runden hinweg wurde nicht nur konzentriert gespielt, sondern auch viel gelacht und mitgefiebert. Am Ende konnten sich gleich drei Teams mit der maximalen Ausbeute von vier Punkten durchsetzen: der "FC Jobcenter", "CT Chess" sowie das Team "H!!!!LFEHel!!!“.

WK G 1/2

In der WK G 1/2 war die Spannung vor der letzten Runde kaum zu überbieten. Nach acht von neun gespielten Runden hatten gleich drei Teams noch Chancen auf den Deutschen Meistertitel.

Am Ende setzte sich die Carl-Götze-Schule aus Hamburg denkbar knapp durch. Mit 15 Mannschaftspunkten landete sie punktgleich vor der Schule am Pulverberg Bremen, entschied das Rennen jedoch aufgrund der besseren Feinwertung für sich.

Den dritten Platz sicherte sich die Dreisprachige Internationale Grundschule Magdeburg mit starken 14 Mannschaftspunkten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Medaillengewinner!

WK G

Auch in der WK G blieb die Titelentscheidung bis zum Schluss offen. Vor der letzten Runde hatten noch zwei Schulen realistische Chancen auf den Deutschen Schulschachmeistertitel.

Die besten Karten besaß die Schule am Pulverberg Bremen, die mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung in den finalen Spieltag gestartet war. Die Bremer Mannschaft ließ sich die Führung nicht mehr nehmen und gewann ihre letzte Runde souverän mit 4:0.

Damit reichte selbst der starke 3:1-Erfolg der Schule Windmühlenweg Hamburg nicht mehr aus, um Bremen noch abzufangen.

Mit beeindruckenden 17 Mannschaftspunkten und ohne einzige Niederlage sicherte sich die Schule am Pulverberg Bremen verdient den Deutschen Meistertitel. Die Schule Windmühlenweg Hamburg belegte mit 16 Mannschaftspunkten Rang zwei — die einzige Niederlage des Turniers kassierten die Hamburger ausgerechnet gegen den neuen Deutschen Meister.

Auch Platz drei ging nach Hamburg: Die Schule Ahrensburger Weg Hamburg komplettierte mit 13 Mannschaftspunkten das Podium.

WK II

In der WK II führte nach sechs von sieben Runden das Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd aus Württemberg das Feld mit makellosen 12 Mannschaftspunkten an. Dahinter lauerte das Sächsische Landesgymnasium Sankt Afra, Meißen aus Sachsen mit 10 Mannschaftspunkten auf eine mögliche Überraschung am letzten Turniertag.

Doch das erhoffte Überholmanöver blieb aus.

Schwäbisch Gmünd gewann seinen letzten Mannschaftskampf knapp mit 3,5:2,5 und machte damit den Titelgewinn perfekt. Zwar konnte auch Sankt Afra, Meißen seine Abschlussrunde mit 4:2 gewinnen, den Rückstand jedoch nicht mehr aufholen.

Mit der maximal möglichen Ausbeute von 14 Mannschaftspunkten krönte sich das Landesgymnasium für Hochbegabte Schwäbisch Gmünd damit verdient zum Deutschen Schulschachmeister der WK II.

Silber ging an das Sächsische Landesgymnasium Sankt Afra, Meißen mit 12 Mannschaftspunkten. Die Bronzemedaille sicherte sich das Werner-von-Siemens-Gymnasium Magdeburg aus Sachsen-Anhalt mit 10 Mannschaftspunkten.

Danke Willingen!

Damit ging eine weitere große Deutsche Schulschachmeisterschaft erfolgreich zu Ende. Drei Tage lang wurde gerechnet, mitgefiebert, analysiert, angefeuert und natürlich jede Menge Schach gespielt.

Ein großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, Eltern, Betreuenden, Schiedsrichter:innen, Unterstützenden und Organisator:innen, die dieses Event mit rund 700 beteiligten Personen möglich gemacht haben.

Und die Vorfreude auf das kommende Jahr ist bereits groß: 2026 sollen erstmals alle Deutschen Schulschachmeisterschaften parallel in Willingen stattfinden.

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xx.xx.-xx.xx.1951: Deutsche Meisterschaften 1951 (Gesamt) Leipzig

Jugendeinzel xx.xx.-xx.xx.1951, Rundenturnier mit 14 TeilnehmernQuellen:                                                              Deutsche Schachrundschau CAISSA, 1951, S.302 (Bericht)             Deutsche Schachrundschau CAISSA, 1951, S.326-328 (Bericht, Partien)

Pl. Teilnehmer Punkte
1. W...

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18.09.-30.09.1950: Deutsche Meisterschaften 1950 (West) Burg Blankenstein

Jugendeinzel 18.09.-30.09.1950, Rundenturnier mit 14 Teilnehmern

Quellen:

Der Schachspiegel, 1950, Nr.10, S.160 (Bericht)

Caissa, 1950, Nr. 18, S. 293 (Termin, Ort)    

Caissa, 1950, Nr. 19, S. 328 (Bericht)        

Caissa, 1950, Nr. 20, S. 329 (Tabelle)

 

Pl. Teilnehmer Punkt...

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30.07.-13.08.1950: Deutsche Meisterschaften 1950 (Ost) Sömmerda

Jugendeinzel 30.07.-13.08.1950, Rundenturnier mit 18 Teilnehmern

insgesamt 18 Teilnehmer

Quelle: Der Schachspiegel, 1950, S.140

Pl. Teilnehmer Punkte
1. Reinhard Fuchs (Berlin) 13,0
2. Klaus Kunze (Meisdorf) 13,0
3. Hempel (Leipzig) 11,0
4. Franz (Leipzig) 11,0
5. Lothar Kleine...

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02.10.-09.10.1949: Deutsche Meisterschaften 1949 (West) Northeim

Jugendeinzel 02.10.-09.10.1949. xx Teilnehmer

Quelle: Der Schachspiegel, 1949, S.160

...
Pl. Teilnehmer Punkte
1. Hartmut Kauder (Magdeburg)     5,0
2. Siegfried Rühlemann (Leipzig) 4,5
3. Lothar Kleine (Leipzig) 4,0
4. Manfred Kahn (Dresden) 4,0
5. Wilfried Pflughaupt (Wittenberge)  4,0

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02.10.-09.10.1949: Deutsche Meisterschaften 1949 (Ost) Bad Klosterlausnitz

Jugendeinzel 23.07.-07.08.1949, 8 Teilnehmer in Endrunde

Quelle: Der Schachspiegel, 1949, S.114

Pl. Teilnehmer Punkte
1. Hartmut Kauder (Magdeburg) 5,0
2. Siegfried Rühlemann (Leipzig) 4,5
3. Lothar Kleine (Leipzig) 4,0
4. Manfred Kahn (Dresden) 4,0
5. Wilfried Pflughaupt...

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01.12.-12.12.1948: Deutsche Meisterschaften 1948 (West) Hamburg

Jugendeinzel 01.12.-12.12.1948, Rundenturnier mit 14 Teilnehmern

...
Pl. Teilnehmer Punkte
1. Heinz Marcus (Kassel) 11,5
2. Edgar Klaeger (Hamburg) 10,5
3. Werner Nicolai (Hohenlimburg) 10,5
4. Muth (Köln) 8,5
5. Siegfried Heil (Düsseldorf)

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xx.xx.-xx.xx.1947: Deutsche Meisterschaften 1947 (Gesamt) Weidenau

Jugendeinzel xx.xx.-xx.xx.1947, Rundenturnier mit 14 Teilnehmern

Pl. Teilnehmer Punkte
1. Lothar Schmid (Radebeul) 13,0
2. Oehmen (Duisburg) 8,5

insgesamt 14 Teilnehmer

Quelle: Der Schachspiegel, 1947, S.140 (Bericht) und S.178 (Foto der Teilnehmer)

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