Runde 7
Heute ging es schon zur ungewohnt frühen Startzeit los. Trotz widriger Bedingungen (mehr unter den Kuriosa) schafften es alle pünktlich in den Turniersaal, wenngleich es bei einigen doch recht knapp war.
Hessen gewann deutlich 6:2 gegen Sachsen-Anhalt und sicherte sich damit schon mal einen Platz auf dem Podium. Nordrhein-Westfalen ließ keinen Zweifel daran, dass sie den Titel verteidigen wollten, gewann 5,5:2,5 gegen Württemberg und sicherte sich damit verdient den Titel. Rheinland-Pfalz belegt nach einem deutlichen 5,5:2,5 Sieg gegen Mecklenburg-Vorpommern den dritten Platz.
Bayern schlug Baden hoch mit 6:2, Sachsen konnte gegen Berlin knapp 4,5:3,5 gewinnen. Niedersachsen verlor mit dem gleichen Ergebnis gegen Hamburg
Richtig gut lief es am letzten Tag bei den Gastmannschaften, während die gemischten Mannschaften das Nachsehen hatten. So konnte Ostbelgien gegen Schleswig-Holstein 5:3 gewinnen, Groot-Amsterdam dürfte beim 6,5:1,5 Sieg gegen Thüringen II & Baden II richtig Spaß gehabt haben. Derweil verlor Rheinland-Pfalz II & Saarland gegen Thüringen 3,5:4,5.
Das Podest
Auf die ersten drei Plätze haben es dieses Jahr also Nordrhein-Westfalen (12:2 Mannschaftspunkte) vor Hessen (11:3 MP) und Rheinland-Pfalz (10:4 MP) geschafft. Herzlichen Glückwunsch zur starken sportlichen Leistung! Aber auch die anderen Mannschaften haben engagiert und gut gespielt und kein Team muss mannschaftssieglos nach Hause fahren! Jetzt fehlt nur noch die Würdigung der ...
Brettmeister
Traditionell werden bei der Siegerehrung auch die Brettmeister geehrt. In diesem Jahr waren das
Brett 1: Jakob Herrmann 6/7 (Performance 2413)
Brett 2: Julius Semling 5/7 (2359)
Brett 3: Sebastian Haubold 5/7 (2361)
Brett 4: Tingrui Shen 5,5/7 (2284)
Brett 5: Philipp Allen 5/7 (2099)
Brett 6: Lilian Schirmbeck 5,5/7 (2097)
Brett 7: Jonas Liu 5/7 (1971)
Brett 8: Flora Yueya Huang 5/7 (1866)
Brett 9/10: Audrey Tu 6/7 1985
Ihre Bilder seht ihr auch in der Fotostrecke.
Kuriosa
Dass Morgenstund nicht immer Gold im Mund hat, erwies sich heute morgen für viele bei der Morgenhygiene. Hier hat sich der Fleiß einer Handwerkertruppe nur bedingt ausgezahlt. So gab es ab 7:00 Uhr nur noch ein Rinnsal Wasser aus den Hähnen. Für die, die gerade unter der Dusche standen, eine nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtige Erfahrung.