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Öff-Forum: Schachpanda gibt spannende Einblicke in die Welt des Schachstreamings

Am Donnerstag war es soweit: Der Auftakt unseres neuen Öffentlichkeitsarbeits-Forums bot einen Workshop vom Feinsten. Zum Start des Formats – angelehnt an das erfolgreiche IT-Forum Anfang des Jahres – durften wir CM David Riemay, vielen besser bekannt als Schachpanda, begrüßen.

Rund 90 Minuten lang nahm uns David mit in die faszinierende Welt des Streamings auf Twitch und YouTube. Für die beachtliche zweistellige Teilnehmer:innenzahl hatte er sein Setup extra frisch aufgerüstet;) – inklusive neuem PC. So konnten wir live miterleben, wie er sein Streaming-Equipment einrichtet und erklärt.

„Einfach anfangen!“ – Die wichtigste Botschaft des Abends

Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie funktioniert Streaming eigentlich?
Die beruhigende Antwort: Gar nicht so schwer. Eine Kamera, ein Mikrofon, ein paar kostenlose Programme und ein Account bei Twitch oder YouTube – und schon kann es losgehen.

Besonders wichtig war David jedoch eines:

„Fangt einfach an und habt Lust drauf.“

Professionelles Equipment sei zu Beginn völlig zweitrangig. Gute Beleuchtung und klarer Ton seien für die Zuschauer:innen viel entscheidender als teure Kameras oder High-End-Mikros. Niemand schaue gern in ein dunkles Bild oder höre einer krächzenden Stimme zu – und das lässt sich schon mit einfachen Mitteln vermeiden.

Austausch mit der Community

Zum Abschluss stand Schachpanda noch für zahlreiche Fragen der Teilnehmenden zur Verfügung. Er ermutigte alle, sich bei weiteren Anliegen rund ums Thema Streaming gern direkt an ihn zu wenden – oder natürlich an uns!

Empfehlenswerte Software für angehende Streamer:innen

  • OBS Studio – kostenlose Streaming-Software

  • DaVinci Resolve – leistungsstarkes Video-Bearbeitungsprogramm (z. B. zum Schneiden)

Kontakt

YouTube – Schachpanda: https://www.youtube.com/@schachpanda697

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Weiter geht es bereits diesen Donnerstag um 19:30 Uhr mit dem Thema:

Soziale „soziale Medien“ – Neue Wege der digitalen Öffentlichkeitsarbeit (Leonid Löw)

Worum wird es gehen?

Vereine möchten ihre Aktivitäten sichtbar machen – landen dafür aber oft bei Social-Media-Plattformen, deren Geschäftsmodelle und Werte nicht zu den Prinzipien des Sports passen. Dieses Spannungsfeld erzeugt Unsicherheit: Sichtbarkeit ja, aber um welchen Preis? In diesem Workshop zeigen wir, wie das Fediverse als wirklich soziales Netzwerk eine Alternative bietet. Wir teilen Erfahrungen mit schach.social und diskutieren, wie Vereine Reichweite erzielen können, ohne ihre eigenen Werte zu kompromittieren – unter anderem mit der „+1-Methode“.

Anmelden bis Do, 19 Uhr hier;)

Wir freuen uns!

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Das Grüne Band 2003 geht nach Stadtilm

 

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