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DVM 2025 U16w: Spannung im Umspannwerk

Die U16w findet dieses Jahr in Chemnitz statt. Lest hier den Bericht des Anreise- und des ersten Spieltags!

Am 2. Weihnachtsfeiertag stand die Anreise nach Chemnitz zur DVM U16w an. Alle Mannschaften hatten trotz der einen oder anderen Verzögerung auf ihrem Weg die Anreise rechtzeitig nach Chemnitz geschafft und nach der Betreuerbesprechung wurden die Ansetzungen für die erste Runde veröffentlicht.

Der Spielort, die Jugendherberge „eins“, ist ein historisches Gebäude aus dem Jahre 1908, wurde zwischenzeitlich als Transformatorenwerk und später als Verwaltungsgebäude genutzt. Nach langem Leerstand wurde 2012 nach umfangreicher Sanierung das Haus an den Jugendherbergsverband übergeben.

Seine Geschichte ist dem Haus anzusehen, da bei dieser Sanierung darauf geachtet wurde, dass sich die historische Gestalt des Gebäudes mit modernen Gestaltungselemente ergänzt. Somit entpuppt sich im Spielsaal im Keller einen ganz besonderen Charme.

Blick in Richtung Analyseraum
Ruhe vor dem Sturm

Auch wenn wir an den „Weltrekord“ aus Rotenburg nicht heranreichen konnten, so verlief der Aufbau der DGT Bretter dank der Erfahrung des DSJ-Teams aus Harald, Ratho und Sandra sowie der Unterstützung der zahlreichen lokalen Helfer recht zügig. Mit dem Zeitstempel „leider habe ich vergessen auf die Uhr zu schauen“ waren die beiden Spielsäle vorbereitet und bereit für den pünktlichen Start der Meisterschaft am nächsten Morgen.

Tische 1-5
Tische 6-10

Am neuen Tag füllten sich die geschichtsträchtigen Hallen mit Leben, Spielerinnen und Betreuende strömten zu den Runden. In der ersten Runde zeigte sich bereits, dass Schach auf dem Brett und nicht anhand von DWZ-Zahlen entschieden wird. Somit stachen das 2,5:1,5 von SchVgg Blankenese gegen SAV Torgelow-Drögeheide an Tisch 6 heraus. Trotz im Durchschnittlich fast 200 Punkte geringeren Wertzahlen konnte Blankenese einen Erfolg verbuchen. Auch in den Partien SF Roding gegen SG Königskinder Hohentübingen, SC Garching gegen FC Bayern München sowie SG Porz gegen SV Stuttgart-Wolfbusch konnte sich der Favorit nicht durchsetzen und die Wettkämpfe endeten 2:2.

In der zweiten Runde schaffte es der Hamburger SK in Duell gegen die Schachzwerge aus Magdeburg standzuhalten. Als letzte Partie im oberen Spielsaal setzte sich Kristina-Maria Abram gegen ihre Kontrahentin durch und sicherte somit dem HSK das 2:2.

Unter voller Konzentration blieben die Saftflaschen bisher nahezu unangetastet, die Vorräte sind voll, der Durst jedoch klein. Aber eins geht immer gut, das ist Wasser.

Wir freuen uns auf weitere spannende Runden, morgen früh treffen die bisher als einzigen ungeschlagenen Teams SV Königsjäger Süd-West und USG Chemnitz aufeinander. Wir sind gespannt - im wahrsten Sinne des Wortes!

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Japaner auf Kanutour in Norderstedt

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Simultantournee für terre des hommes: Benefiz Simultanturnier mit dem IM Niklas Lubbe in Wesel

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4. Mädchen und Frauenschachkongress findet in Darmstadt statt

Darmstadt, 04.–06.09.2015

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DANKE Jörg für 25 Jahre!!!

Etwas älter als 25 ist der Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend zwar schon, heute vor 25 Jahren jedoch trat der vormalige erste Vorsitzende der DSJ seine Arbeitsstelle an. Nachdem er zuvor schon ehrenamtlich sehr viel für das Jugendschach in Deutschland bewegt hat, arbeitet er nun seit 25...

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| Verbandsinformation

Verbandsinformation Nr. 3 für die Funktionäre in Deutschland

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Der neue Newsletter Juli 2015 ist da!

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| terre des hommes, Startseite

Simultantournee für terre des hommes: SK Wildeshausens gegen Lubbe und Ohme

Am 11.07. fand in Wildeshausen anlässlich der DSJ Aktion „15 Titelträger für 15 Jahre Partnerschaft mit terre des hommes“ und des 35-jährigen Vereinsjubiläums des SK Wildeshausens ein Partnersimultan mit IM Nikolas Lubbe und WGM Melanie Ohme statt. 

Insgesamt nahmen 30 nach Alter (ca. 8-80) und...

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| Mädchenschachcamp, TOP Meldung

„Melanie war netter als man das vorher erwartet hatte“

Ich weiß nicht, ob ich dieses Zitat aus der Feedbackrunde des Mädchencamps in Göttingen als Kompliment auffassen darf. Die Äußerung der 9-Jährigen Clara sorgte auf jeden Fall für große Erheiterung unter den 15 Teilnehmerinnen, die vom 16.-19.07. an dem Camp der Deutschen Schachjugend teilnahmen.

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