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Breitenschachpatent -im Mittelpunkt steht der Verein

Welche Erwartungen an einen Schachverein gibt es?

Welche Wünsche, Hoffnungen haben Interessierte, die überlegen einem Schachverein beizutreten?

Und wie sehen Erwartungen, Wünsche, Hoffnungen aus bei den Mitgliedern eines Vereins?

 

Das war die Einstiegsfrage für die erste Gruppenarbeit für die Teilnehmenden am Breitenschachpatent der DSJ in Heidelberg vom 28. bis 30.11.2025.

Die nächste Gruppenarbeit war dann folgerichtig: Was bedeutet das für die Arbeit, die Angebote der Vereine?

Ohne die Arbeit der Verein läuft nichts in den Verbänden. Doch wird das erkannt? Was tun die Verbände zur Unterstützung der Arbeit der Vereine? Leider so gut wie nichts. Was dann auch von den Teilnehmenden beklagt wurde.

Bei der Deutschen Schachjugend sieht das anders aus. Mit einem vielfältigen Angebot in der Ausbildung, mündend ganz aktuell in die Ausbildung zum D- und C-Trainier, zur Trainerin, bietet die DSJ direkte Hilfe für die Vereine. Stärkt sie die Vereine in der Arbeit für die verschiedenen Zielgruppen, ob Kinder, Mädchen, leistungsorientierte Jugendliche, oder die Zielgruppe der Kinder und Jugendliche, die Spaß haben wollen und die Gemeinschaft im Verein suchen. Hinzu kommt eine große Anzahl von Handreichungen, Broschüren, Werbematerialien.

Nach den ersten beiden Gruppenphasen wurde konkret an verschiedenen Themenfeldern der Vereinsarbeit gearbeitet.

·       Wie gestaltet man einen attraktiven Vereinsabend?

·       Wie kann man die verschiedenen Interessen der Mitglieder bei der Bildung der  Vereinsmannschaften für den Spielbetrieb einbinden?

·       Wie findet und hält man Ehrenamtler?

·       Was kann ich mit Vereinsfesten für die Bindung von Mitgliedern tun?

·       Mit welchen Vereinsaktionen kann man das Vereinsangebot abwechslungsreich gestalten?

·       Warum und wie kann der Verein in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer brachten ihre Erfahrungen aus ihren Vereinen in die Diskussionen ein, erkannten viele Probleme der Vereine und versuchten Lösungen zu finden.

Eine reine Fixierung auf den Spielbetrieb als einziges Angebot reicht nicht mehr aus. Ein lebendiger Schachverein muss mehr sein. Schach spielen kann ich überall, online, auf dem Smartphone, in der Kneipe, mit Freunden. Warum also im Verein? Was kann er an Mehrwert bieten? Für die einen ist es der organisierte Spielbetrieb. Für die anderen die Gemeinschaft, in der man im angenehmen Rahmen spaßbetont ohne Stress und Anspruch mit netten Menschen Schach spielen kann, dem Hobby Schach nachgehen kann. Man kann sich als Verein auf eine Gruppe beschränken, ein mitgliederstarker, attraktiver Verein hingegen muss für alle ein Angebot schaffen.

 

Das ist machbar und dafür findet man auch Mitstreiter im Verein, wenn man sich mit dem Ehrenamtszyklus auseinandersetzt und ihn im Verein umsetzt.

·       Wie kann ich im Verein das Ehrenamt attraktiv gestalten?

·       Was weiß ich über die Motivation ein Ehrenamt zu übernehmen?

·       Habe ich eine Strategie zur Gewinnung von Ehrenamtlern im Verein, oder überlasse ich es auch dem Zufall, wie die meisten Vereine?

·       Welche Formate der Danksagungskultur habe ich im Verein entwickelt?

Das Patentseminar wurde beendet mit der Gruppenaufgabe „gestaltet und plant eine Idee, die ihr für euren Verein mit nach Hause nehmt.“

·       Der Vereinsabend der besonderen Art

·       Das erste Vereinsfest

·       Der Verein in der Öffentlichkeit

·       Das Ehrenamtsfest

Entwickelt wurden tolle Projekte, die demnächst in einigen Vereinen umgesetzt werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren nach einem anstrengenden Seminar voller Mut und Zuversicht nach Hause in ihre Vereine. Hoffentlich werden sie dann dort nicht ausgebremst. Denn auch das gehört zum Ehrenamtszyklus: Ideen zulassen, für Neues offen sein!

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Schulschach: auch die ältesten haben ihre Meister (WK II und III)

Die Ältesten spielen am längsten: das ist nicht nur bei den Einzelmeisterschaften so (und geht mit einer deutlich höheren Remisquote einher, wie die Statistik zeigt), sondern auch bei den Schulschachmeisterschaften, weil die Termine einfach später liegen …

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Drei neue deutsche Meister im Schulschach: WK IV, M und HR

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DSM WK III: Zweiter Tag

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DSM WK II: Tag 1 – ein guter Start

Am ersten Tag der Deutschen Schulschachmeisterschaft in Grömitz an der Ostsee ließ sich nach anfänglichen Wolken sogar die Sonne blicken. Das Wetter ist glücklicherweise viel besser als vorhergesagt.

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Schulschach: Der erste Tag von der DSM WK III in Aurich

Aurich liegt mitten im schönen Ostfriesland, aber leider nicht so zentral in Deutschland. Deshalb kamen einige Mannschaften erst spät am Freitagabend in der Jugendherberge an. Am Samstag konnte aber bei herrlichem Sonnenschein pünktlich begonnen werden. Die ersten drei Runden gingen flott über die...

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Schulschach: zweite Meisterschaft entschieden

Schulschach-Wochenende bei der DSJ: bis auf die 379 Kinder in der Wettkampfklasse Grundschulen, die ihren Meister bereits bis Mittwoch ermittelten, spielen dieses Wochenende in allen anderen Altersklassen 543 Kinder und Jugendliche um den deutschen Meistertitel.

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DSM WK IV gestartet!

Am ersten Tag der diesjährigen Deutschen Schulschachmannschaftsmeisterschaft 2017 der WK IV reisten die 36 Mannschaften mit ihren Betreuerinnen und Betreuern aus dem gesamten Bundesgebiet in die Kurstadt Bad Homburg an. Turnierleiter Simon Martin Claus, Vorsitzender des ausrichtenden Vereins der...

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GM Artur Jussupow zu Gast auf der DEM

Wer in den letzten Jahren schon Gast auf der DEM war, kann sich eine Meisterschaft ohne „Großmeister zum Anfassen“ schon fast nicht mehr vorstellen. Viele bekannte und beliebte Großmeister waren in den letzten Jahren, teilweise mehrfach zu Besuch, weil auch sie die DEM als Event schätzen und etwas...

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Grundschule am Kollwitzplatz aus Berlin ist Deutscher Grundschulmeister

In der letzten Runde wurde zwar nur unentschieden gespielt, aber die direkten Konkurrenten um den Meistertitel verloren gleichzeitig: Deutscher Schulschachmeister in der Wettkampfklasse Grundschulen ist die Grundschule am Kollwitzplatz aus Berlin-Prenzlauer Berg mit einem halben Brettpunkt vor der...

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DEM: Freiplatzempfänger der 2. Runde

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