Endlich gab es auch einen Ländervergleich im 3+2 Arena-Modus auf Lichess für Frauen und Mädchen.
Die Idee dazu hatten die Schachjugenden aus Schleswig-Holstein und Hessen mit den Organisatorinnen Anna-Blume Giede und Stefanie Schneider.
Mit 167 teilnehmenden Mädchen und Frauen bis U20 wurden die Erwartungen weit übertroffen, sie hatten vorsichtig mit 60 Spielerinnen gerechnet!
Die Spielerinnen aus NRW (26) und Bayern (25) traten am zahlreichsten an, gefolgt mit je 15 aus Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Im Team Mädchenschach Deutschland konnten zudem alle Spielerinnen teilnehmen, die sich keinem Landesverband zuordnen wollten oder konnten.
Nach 90 Minuten hartem Kampf setzten sich die Spielerinnen aus NRW klar vor Berlin und Bayern durch. Die Tabelle und Einzelergebnisse findet ihr auf der Turnierseite des Girls-Battle auf Lichess.
Natürlich wurde das Event auch begleitet von einem Stream auf dem DSJ Twitch-Kanal .
Bleibt zu hoffen, dass diese Veranstaltung weitere Auflagen erfährt.
Weitere Berichte findet ihr auf den Seiten der Landesschachjugend aus Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
Bis dahin können alle Mädchen bei der wieder aufgenommenen Jugendländerliga teilnehmen, die jetzt am Sonntag ab 16:30 Uhr wieder startet.
Es liegt schon einige Jahre zurück, dass die Deutsche Schachjugend über die deutsch-russische Jugendstiftung am Jugendaustausch mit Russland beteiligt war.Im letzten Jahr kam dann aber die deutsche sportjugend wieder auf uns zu und schlug uns vor, einen neuen Partner auszuprobieren: Die Russian...
weiterlesenZwei hatten durchgemacht, alle anderen hatten sich doch entschlossen noch zwei, drei Stunden zu schlafen, bevor um 6.00 Uhr der Wecker klingelte, um letztmalig rechtzeitig zum Frühstück zu fahren und sich dann in den die Verkehrsschlacht zum Flughafen zu begeben.
Pünktlich um 12.30 Uhr konnten die...
weiterlesenEs ist soweit, die letzte, neunte Runde steht an. Sie ist um 11.00 Uhr angesetzt, so dass es diesmal vom Frühstück direkt zur Uni in die Spielsäle ging. Für einige von uns hieß es noch mal zu punkten, um die 50 Prozentmarke zu erreichen. Leider gelang das nicht allen. Dafür konnte aber Daniel mit...
weiterlesenHeute war der vorletzte Tag vor der Abreise und wir durften unseren Tag frei gestalten. Zur Abwechslung gab es heute zum Frühstück einmal genießbare Pfannkuchen, wonach wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht haben. Unser erster Halt war in einem Buchladen, wo sich einige von uns russische...
weiterlesenUnvorhersehbarer Weise sind wir auch heute mit dem Bus zur Jugendherbergskantine zum Frühstück gefahren, auch kreativ wie wir sind, sind wir dieses Mal eine Stunde früher losgefahren, und haben gar Bus und den Busfahrer gewechselt, was allerdings allgemeine Enttäuschung auslöste, da wir uns bereits...
weiterlesenDer heutige Tag begann wie üblich mit der Fahrt zur Frühstückskantine. Heute war Makar dann auch wieder von der Partie.
Nach einer weiteren längeren Busfahrt hielten wir als erstens an einer Aussichtsplattform. Dort konnten wir die wunderschöne Skyline Moskaus bewundern. Doch dies war nicht der...
weiterlesenHeute sind wir „ausnahmsweise“ wie immer um 9:15 Uhr, mit unserem allseits beliebten Busfahrer, zum Frühstück gefahren. Daraufhin verfolgten wir unseren Plan, in Richtung Tretjakow Galerie zu fahren. Bevor wir die Kunstgalerie betreten durften, besichtigten wir zunächst die „Liebesbrücke“, welche...
weiterlesenWie immer sind wir um 9.15 Uhr mit unserem treuen Busfahrer zum Frühstück gefahren. Makar und Nina kamen diesmal beide nicht mit. Danach fuhren wir zum W.D.N.H, dies ist ein Ausstellungspark.
Gegen 12 Uhr kamen wir dann im Kosmonauten Museum an. Wir bekamen eine eineinhalbstündige Führung auf...
weiterlesenWie üblich sind wir zunächst pünktlich um 9:15 Uhr zur Kantine des Studentenheims aufgebrochen. Unser treuer Wegbegleiter Makar war aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage uns zu begleiten, folglich brachen wir schweren Herzens ohne ihn auf. Da wir bisher hauptsächlich beeindruckende...
weiterlesenHeute begann es wie bisher immer, mit der Fahrt zur Kantine. Nach dem täglichen Frühstück, „mussten“ wir uns während der Busfahrt mit Blitzpartien im Internet bespaßen, da Makars gewöhnliche 3 Stunden Schlaf doch nicht ausgereicht hatten und er den Treffpunkt verpasste. Als wir dann im Zarytsino...
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