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Was ist los mit den Bayern?

Wie Chessy schon erzählte, nehmen dieses Jahr 16 Mannschaften teil. Hamburg verzichtete aufgrund der Coronasituation und Zweitmannschaften wurden vorsichtshalber auch nicht zugelassen. Gespielt wird in 5 Räumen, was für die Organisation eine organisatorische Herausforderung darstelle. Bisher haben wird dies gemeistert und alle Spieler:innen finden gute Bedingungen vor.

Sorgen bereitete uns die Live-Übertragung der Partien. Wir arbeiten aber vehement daran, dass diese bald für euch zur Verfügung stehen.

Nach den Favoritenniederlagen in der ersten Runde, über die Chessy schon informierte, musste Niedersachsen nach dem deutlichen Auftaktsieg eine bittere Niederlage gegen Hessen hinnehmen. Nr. 8 der Setzliste schlägt deutlich die Nr. 1. Hingegen kommt Sachsen-Anhalt in Fahrt und schlug nun nach Württemberg auch gleich noch Baden deutlich mit 6:2.

Rheinland-Pfalz zeigt, dass der Sieg gegen NRW kein Zufall war. Jetzt musste Sachsen die Stärke von Rheinland-Pfalz anerkennen, sie unterlagen mit 3:5. Berlin hingegen zeigt den kleineren Landesschachjugenden die Grenzen auf: In Runde 1 musste Bremen bluten, jetzt erwischte es Mecklenburg-Vorpommern.  

Doch was ist mit den Bayern los? Passt ihnen das Berliner Klima nicht? Nach der Auftaktniederlage gegen Baden mussten sie sich nun auch gegen Württemberg geschlagen geben und finden sich plötzlich mit 0 Punkten am Tabellenende wieder.

Am Donnerstag steht nur eine Runde an, am Nachmittag darf Berlin erkundet werden. Aber Achtung: Berliner kümmern sich nicht sehr intensiv um Coronaregeln, also Abstand halten und Mund-Nasenschutz tragen. In Berlin wird er gerne auch als Kinnschutz genutzt.

Wir wünschen allen weiterhin viel Erfolg! Bleibt gesund.

Hier könnt ihr Runde 3 verfolgen.