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Premiere in der U10 mit kleinerem Teilnehmerfeld

Es ist bekannt, wer Schach bei seinen Kindern fördert, muss sich die letzte Woche im Jahr für die Deutschen Vereinsmeisterschaften freihalten. Das gilt besonders für die DVM U10, da dort ja ganze Familienclans teilnehmen. In diesem Jahr mussten jedoch einige Familien auf die gewohnte Fahrt nach Magdeburg schweren Herzens verzichten, da in diesem Jahr erstmalig die DVM U10 nur mit 40 Mannschaften und Vorqualifikation in den Ländern durchgeführt wird. Ob das der große Wurf ist, wird in den Hotelgängen immer noch heftig diskutiert, wobei die 40 Mannschaften vor Ort damit natürlich ein geringeres Problem haben. Die Reduzierung auf 40 Mannschaften hat auch zur Folge, dass Großvereine nicht mehr mit mehreren Mannschaften teilnehmen können.

Nichts zu befürchten hatten die Turnierfavoriten der vergangenen Jahre, die sich auch in diesem Jahr wieder in der Spitze der Setzliste eingefunden haben, wie zum Beispiel SC Borussia Lichtenberg, Schachzwerge Magdeburg, Hamburger SK, Düsseldorfer SV und das Schachzentrum Bemerode.

Die ersten Runden brachten noch keine Überraschungen, außer den Blick ins Internet, der bei manchen Eltern zu Verwirrungen führte. Die Verantwortlichen hofften mit einigen Klicks und Häkchen die Probleme gelöst zu haben, jedoch scheint dies ein Trugschluss zu sein, schaut man sich die Tabelle nach der 2. Runde an. Was lehrt uns das? Das gute alte Papier mit den echten Tabellenständen, ausgehängt auf den Stellwänden im Hotel, ergibt immer noch den besten Überblick.

Was bei der U10 immer wieder begeistert ist die hohe Konzentration und Begeisterung bei den Kindern. Sie werden oftmals von diversen großen und kleinen Maskottchen unterstützt, darunter natürlich wie gewohnt auch Chessy, der unterdessen sogar Vereinstrikots trägt.

Morgen stehen drei weitere Runden an und danach wird man eventuell schon erste Prognosen abgeben können wer von den vielen Titelaspiranten die größten Siegerchancen haben wird. 

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Jugendeuropameisterschaft - Tag 4

Von einer Rochade ganz besonderer Art muss ich noch berichten: Nach der gestrigen Runde wunderte sich Familie Schmidt, dass Paulines vermeintlich griechische Gegnerin ihr nach der Partie einen schwedischen Wimpel als Andenken schenkte. Es stellte sich dann heraus, dass sie zwar am richtigen Tisch...

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Aller guten Dinge sind 3. Zum dritten Mal in Folge hat das NÖRT stattgefunden. Das NÖRT ist das nationale Öffentlichkeitsreferenten Treffen der deutschen Schachjugend. Unter dem Motto „Menschen vernetzten, Informationen vernetzten“ trafen sich die Öffentlichkeitsreferenten der Länder und der...

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Mädchen- und Frauenschachkongress und die Frage: Frauenquote - Sinn oder Unsinn?

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