Luis Engel führt die Setzliste der DEM U18 an und dominiert im Moment auch das Feld. In diesem findet sich ebenfalls sein Zwillingsbruder Robert wieder. Im Interviewformat ChessyTV.talk sprachen die Moderatoren Jörg Schulz und Rafael Müdder mit den Hamburger Jungs über die Organisiation und Gestaltung ihres Trainings. Außerdem geht es um Fußball, denn die Brüder trainieren dreimal pro Woche und spielen in der Oberliga - hier ist, anders als im Schach, Robert der bessere. Wir erfahren weiter etwas über die Zukunftspläne der Beiden, zum Beispiel, warum Robert gerne Architektur studieren möchte und warum Luis zwar Großmeister werden, aber trotzdem nicht Schach zum Beruf machen möchte. Euch erwartet wieder ein spannendes Video, dass euch die sympathischen Engel-Brüder näher bringt. Dieses kann über YouTube angesehen werden
23.08. Mädchen- und Frauenschachkongress - Anmeldeschluss verlängert! - Gleich Anmelden!
weiterlesen19.08. Hamburger Filmfest zeigt Dokumentarfilm Album 61.
Das Filmfest Hamburg zeigt den außergewöhnlichen Dokumentarfilm: Album 61 über zwei Schachspieler als Deutschlandpremiere. Das Filmfest Hamburg findet vom 25.09.-04.10.2014 statt.
Dokumentarfilm. Auf diesen Moment...
weiterlesen16.08. Deutsch-Japan Weiterreise nach Saga und Familientag im Schwimmbad
weiterlesen07.08.2014 Jugendworkshop „Fairplay im Schachsport und auf der Welt“ - Jetzt anmelden!
weiterlesen02.08. Stuttgarter Nachrichten: Auf den König!
Die Stugarter Nachrichten finden Schach eine tolle Sache und haben deshalb den deutschen Meister Luis Engel aus Hamburg Interviewt, der bereits mit seinem Zwiliingsbruder in der zweiten Bundesliga spielt. Die Zwillinge sind aber erst 11 Jahre alt. So widmet Norbert Wallet eine ganze Seite dem Schach...
weiterlesen01.08. Mädchencamp und Mädchenbetreuerinnenausbildung
Vom 10.-13. Juli nahmen 22 Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren, sowie 10 angehende Mädchenbetreuerinnen den langen Weg nach Kassel auf sich, um dort ein gemeinsames Wochenende zu verbringen.
Während viele der Mädchen sich dort zum ersten Mal trafen, hatten sich die Betreuerinnen bereits beim 1. Teil...