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| Gesellschaftliche Verantwortung

Der Hamburger SK gedenkt 1933 ausgeschlossenen jüdischen Mitgliedern

Bereits am 24.07.2018 lud der Hamburger SK zu einer Gedenkveranstaltung für seine 1933 ausgeschlossenen jüdischen Mitglieder ein. Neben Vorstandsmitgliedern und Freunden des Vereins nahmen auch Ullrich Krause (Präsident des Deutschen Schachbundes) sowie Malte Ibs (Vorsitzender der Deutschen Schachjugend) an der Veranstaltung teil. Außerdem war eine Jugendgruppe der israelischen Hakfar Hayarok Chess Academy anwesend. Die Gruppe absolviert einen Deutsch-Israelischen Jugendaustausch mit dem Hamburger SK.

Auf der Gedenkfeier wurden stellvertretend für alle ausgeschlossenen, diskriminierten, verfolgten und ermordeten jüdischen Mitglieder sechs von ihnen mit einer Gedenktafel geehrt: Walter Robinow, James Frankfurter, Dr. Rudolf Alexander, Alexander Bachur, Dr. Rudolf Dehn und Harald Falk. Ein

Thomas Woisin, Vorsitzender des HSK, betonte in seiner Ansprache die Aktualität und gesellschaftliche Relevanz der Thematik: „Das Schicksal unserer heute geehrten Mitglieder wird uns eine immer eine Verpflichtung sein. Und das scheint gerade jetzt wieder nötig zu sein.“

Kevin Schreiber

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