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Klimawandel bei der DLM

Dass bei der DLM eine Mannschaft acht Spieler und ein Turnier sieben Runden haben, daran musste der heutige Feiertag einige Teams erinnern. Trotz allgemeiner Arbeitsruhe stand eine Doppelrunde auf dem Programm, die allen Spielern noch einmal höchste Konzentration abverlangte.

Berlin startete mit acht von acht möglichen Mannschaftspunkten als alleiniger Spitzenreiter in die fünfte Runde. Mit Schleswig-Holstein trafen sie auf einen zumindest nominell ähnlich starken Gegner. Die entscheidenden Ergebnisse standen schon vor der ersten Zeitkontrolle fest: Daniel Kopylov schlug Paula Wiesner, Alva Glinzner gewann gegen Luise Schnabel und Keyvan Farokhi konnte Nam Tham bezwingen. Insgesamt konnte Schleswig-Holstein den Kampf mit 4,5:3,5 Brettpunkten für sich entscheiden.

Gleichzeitig konnten die Niedersachsen Bayern bezwingen und Baden I gewann gegen Rheinland-Pfalz, ohne eine Partie abzugeben. Nach der fünften Runde standen Berlin, Baden, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit je acht Mannschaftspunkten auf den ersten vier Plätzen. Bei gleicher Zahl von Mannschaftspunkten entscheidet übrigens seit diesem Jahr die Sonneborn-Berger-Wertung über die Platzierung der Mannschaften. Die - zugegebenermaßen etwas technische - Beschreibung, die die Schiedsrichter aushingen, wird wohl eher wenigen geholfen haben. Eine Erklärung in leichter Sprache war jedoch daneben zu finden.

In der Nachmittagsrunde wurden diese Teams gegeneinander gepaart: Baden spielte gegen Schleswig-Holstein und Berlin trat gegen Niedersachsen an. Sowohl Baden als auch Berlin gewannen ihre Kämpfe souverän und führen nun die Tabelle an. Sachsen steht nach zwei Siegen gegen Mecklenburg-Vorpommern und Bayern mit einem Mannschaftspunkt Rückstand auf dem dritten Platz.

Berlin und Baden I können, sofern sie morgen ihre Verfolger abschütteln, den Sieg unter sich ausmachen. Für Berlin wäre es ein Jubiläum – der letzte DLM-Sieg (1967 in Pfungstadt bei Darmstadt) liegt exakt 50 Jahre zurück. Medaillenchancen haben daneben noch Sachsen (9 MP), Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen (alle 8 MP) und Rheinland-Pfalz (7 MP).

Kein Spieler kann mehr eine einhundertprozentige Punktausbeute vorweisen. Doch immerhin vier Spielern fehlt nur ein halber Punkt: FM Raphael Lagunow, Daniel Kopylov, Annmarie Mütsch und Mirjam Peglau.

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! Meister U12: Jan Pubantz !

In der U12 schlägt Jan Pubantz (SK Ricklingen, NDS) im direkten Titelduell Alexander Krastev und ist damit Deutscher Meister U12. Er bringt 8,5 Punkte auf sein Konto. Herzlichen Glückwunsch!

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! Meisterin U18w: Teodora Rogozenco !

Teodora Rogozenco (Hamburger SK, HAM) behält den Überblick und gewinnt ihre letzte Partie. Sie steht damit als Deutsche Meisterin U18w fest. Herzlichen Glückwunsch!

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! Meister ODJM B: Sönke Leßmann !

Sönke Leßmann (Rheydter SV, NRW) gewinnt seine letzte Partie und damit auch mit 8 Punkten die ODJM B. Sein Vorsprung auf Rang zwei wird mindestens einen Punkt betragen. Herzlichen Glückwunsch!

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! Meister U16: Alexander Rieß !

Im direkten Duell um den Titel besiegt Alexander Rieß (Lübecker SV, S-H) Luis Engel und wird damit Deutscher Meister U16. Der an acht gesetzte Alexander kommt auf 7 Punkte und kann sicher als Überraschungssieger gelten. Herzlichen Glückwunsch!

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! Meisterin U12w: Antonia Ziegenfuß !

Antonia Ziegenfuß (OSG Baden-Baden, BAD) schlägt am Spitzenbrett Lena Kalina und wird damit Deutsche Meisterin U12w. Acht von elf Punkten hat sie auf ihrem Konto. Herzlichen Glücjwunsch!

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! Meister U18: Roven Vogel !

Turnierfavorit Roven Vogel (USV TU Dresden, SAC) remisiert gegen Vinzent Spitzel und gewinnt damit die Königsklasse U18. Er hat uneinholbare 7 Punkte aus 9 Partien auf seinem Konto. Herzlichen Glückwunsch!

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! Meister U10: Leonardo Costa !

Leonardo Costa (SK München Südost, BAY) ist Deutscher Meister U10. Er gewinnt die letzte Runde, der mitführende Jonas Rempe verliert. Herlichen Glückwunsch an Leonardo!

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! Meisterin U10w: Saskia Pohle !

Die Mädels legen weiter vor. Nach knapp 1,5 Stunden Spielzeit steht Saskia Pohle (Muldental Wilkau-Haßlau, SAC) als Meiserin in der U10w fest. Sie gewann heute gegen Luna Sohr, ihren Vorsprung von mindestens einem Punkt kann ihr niemand mehr nehmen. Herzlichen Glückwunsch!

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! Meisterin U16w: Lara Schulze !

Bereits heute können wir der ersten Meisterin 2017 gratulieren: Lara Schulze (Sk Lehrte, Niedersachsen) gewinnt die U16w. Vor der letzten Runde hat sie 1,5 Punkte Vorsprung auf Platz 2. Lara gewann heute, Leonore Poetsch verlor. Das reicht zum Sieg. Herzlichen Glückwunsch!

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Chronik des laufenden Schachsinns

U16w
Lara Schulze vom SK Lehrte in Niedersachsen ist Deutsche Meisterin! Inken Köhler verteidigte eine bereits nach der Eröffnung minderwertige Position zwar hartnäckig bis zum 64. Zug, konnte Laras Siegeszug aber letztlich nicht aufhalten. Da ihre direkte Konkurrentin Leonore Poetsch einen in der...

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