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| DVM 2016, Startseite

Verschnaufpause bei den Jüngsten

Jetzt ist Erholung angesagt bei Fußball und Schwimmbadbesuch. Ist auch bitter nötig, denn fünf harte Runden liegen hinter den 60 Mannschaften bei den Mädchen und Jungen in der DVM U10.

60 Mannschaften, richtig. Erstmalig wurde die Schallmauer aus der Ausschreibung, denn mehr als 60 Mannschaften passen einfach nicht in den Turniersaal, durchbrochen. So mussten einige dritte Mannschaften von Vereinen gestrichen werden, um allen Vereinen die Möglichkeit zu geben, zumindest mit ihrer Erstauswahl antreten zu können. Zeitweise waren wir bei 69 Mannschaften, die ihr Interesse bekundet hatten. Am Anreisetag waren es zwar zwei weniger, die aufgrund von Erkrankungen, darunter auch der berühmte N-Virus, absagen mussten. Doch Ersatz war genügend vorhanden, so dass die 60 schnell wieder erreicht war.

Derzeit ist die DVM U10 fest in der Hand der Berliner Vereine. Man darf gespannt sein, ob sich am Ende auch der Deutsche Meister darunter befinden wird.

Spannung für die Zuschauer ist geboten. Zum einen durch wechselhafte Stellungen und Partieverläufe, in der U10 noch ganz normal, für die zum Zuschauen und Leiden verdammten Trainer, Betreuer und Eltern teilweise jedoch nur schwer zu ertragen. Das geht eigentlich nur, wenn man dem Turniersaal fernbleibt und sich außerhalb des Turniersaals ablenkt. Zum Beispiel der Kampf USC Magdeburg gegen Hamburger SK aus Runde 5. Fast bis zum Ende der Bedenkzeit – gespielt wird mit 60 Minuten – wurde an drei von vier Brettern noch gekämpft. An Brett 4 spielte der Hamburger schon lange nur noch im Stehen, auf seinem Stuhl hielt ihn nichts mehr. Und tatsächlich schaffte er es in einer wahren Zeitnotschlacht mit 1 Sekunde auf der Uhr, den Magdeburger mattzusetzen! An Brett 1 ging es kaum weniger spannend zu. 

Doch auch in der zweiten Turnierhälfte bieten sich tolle Sachen an. So hat Brett 4 vom SV Hemer eine wunderbare Pattfalle auf dem Brett, die in der U10 zu hundert Prozent funktioniert hätte, doch leider sahen das nur die Zuschauer und nicht die Spielerin am Brett. Aber so ist das ja oft, von außen sieht man oftmals mehr als am Brett selbst. Obgleich sich teilweise wunderbare Mattbilder zeigen, die alle gut für Taktiktests geeignet sind. Grundlinienmatt wie simpel. Hier werden die Könige echt noch gejagt und mit allen Figuren zur Strecke gebracht. Schach in seiner wunderbaren natürlichen Art. Schach wie es Spaß macht. Wenn man es spielt, nicht, wenn man zuschaut. Obgleich auch dann eigentlich, wenn man nicht gerade betroffener Mannschaftsbetreuer ist.

Auf in die Finalrunden, es wird noch zweimal Spannung pur geben, hier im Maritim in Magdeburg.

Jörg Schulz

| Flüchtlinge werden Freunde

Schach ohne Grenzen

Liebe Schachfreunde, 

Wir hören und lesen jeden Tag neue Meldungen über Flüchtlinge, die in Deutschland ankommen, und über Freiwillige, die sich um ihre Versorgung kümmern.

Ich war deshalb bei einem Infoabend des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) und habe erfahren, dass Freiwillige für die...

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Jugendeuropameisterschaft - Tag 5

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Jugendeuropameisterschaft - Tag 4

Von einer Rochade ganz besonderer Art muss ich noch berichten: Nach der gestrigen Runde wunderte sich Familie Schmidt, dass Paulines vermeintlich griechische Gegnerin ihr nach der Partie einen schwedischen Wimpel als Andenken schenkte. Es stellte sich dann heraus, dass sie zwar am richtigen Tisch...

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Reklamation, liebe Veranstalter. Hatten wir nicht ausdrücklich schönes Wetter bestellt? Kann man das in Kroatien nicht bitteschön erwarten? Pustekuchen - es hat sich zugezogen, inzwischen regnet und gewittert es. Heute mittag tummelten sich auf der Terrasse unseres Hotels noch die Schachspieler,...

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Jugendeuropameisterschaft - Tag 2

Die heutige zweite Runde wurde auf den Vormittag verlegt, so dass alle Ergebnisse schon am Nachmittag feststanden. Die Punktausbeute der Deutschen Starter hat sich auf 12 Zähler deutlich verbessert - hoffen wir nicht, dass sich unter unseren Spielern besonders viele Frühaufsteher befinden und dieses...

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Jugendeuropameisterschaft - Tag 1

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Vorbericht zur JEM U8-U18 in Porec/Kroatien

Als wir vor drei Monaten direkt nach der Deutschen Meisterschaft in Willingen an die Planungen der diesjährigen internationalen Meisterschaften gingen, hatte ich einige Bauchschmerzen beim Ausrichter der JWM in Griechenland im Oktober. Wieso Griechenland? Da ist doch alles in Butter! Damals (schon...

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NÖRT 2015– Ruderjugend und DSB sind mit von der Partie

Aller guten Dinge sind 3. Zum dritten Mal in Folge hat das NÖRT stattgefunden. Das NÖRT ist das nationale Öffentlichkeitsreferenten Treffen der deutschen Schachjugend. Unter dem Motto „Menschen vernetzten, Informationen vernetzten“ trafen sich die Öffentlichkeitsreferenten der Länder und der...

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DSB-Sportdirektor Uwe Bönsch spielt Simultan beim Krostitzer SF

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