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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 9

Da im Gebäude in der Mitte des Bildes arbeitet er - Putin.

Unvorhersehbarer Weise sind wir auch heute mit dem Bus zur Jugendherbergskantine zum Frühstück gefahren, auch kreativ wie wir sind, sind wir dieses Mal eine Stunde früher losgefahren, und haben gar Bus und den Busfahrer gewechselt, was allerdings allgemeine Enttäuschung auslöste, da wir uns bereits mit dem wilden „durchmoskaucrashen“, mit unserem alten Busfahrer, angefreundet hatten.

 

Allerdings kann man im Endeffekt nicht behaupten, dass sich das frühe Aufstehen nicht gelohnt hätte. Heute haben wir schließlich den überaus beliebten Kreml besucht. Der Kreml ist von einer recht beachtlichen Mauer geschützt, die mit einer Höhe von zehn Metern auch heute noch einen guten Schutz für ungebetene Gäste leistet.

 

Schließlich befindet sich das „Arbeitszimmer“ von niemand geringerem als dem russischen Präsidenten Vladimir Putin mitten im Kreml.

 

Als wir nach einer kurzen Kontrolle in den Kreml „eingedrungen“ waren, besichtigten wir zunächst ein Museum, welches die Lebensweise der früheren Zaren aus mehreren Jahrhunderten darstellte.

Gewaltige goldverzierte Sessel, prächtige Kleider, mit edelsten Mitteln verzierte Kutschen sowie Kronen sind nur einige der Dinge, welche dort dargestellt wurden. Außerdem wurden uns dank einer informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Rundführung nötige Informationen eingeflößt.

Später sind wir dann auch ein wenig innerhalb des Kremls spazieren gegangen, konnten Kanonen aus früheren Epochen, eine Kirche und andere Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Später sind wir dann in ein Café eingekehrt und haben uns verwöhnen lassen, um besser für das nächste Spiel gerüstet zu sein. Das hatte auch die gewünschte Wirkung. Die Spieler des schachberühmten Russlands konnten uns nur mit Mühe und Not die Hälfte der Punkte abnehmen, was wieder einmal klarstellt, dass Deutschland jugendtechnisch mit jeder anderen Nation mithalten kann.

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