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| Qualitätssiegel, Schulschach

Gymnasium Roth hat erneut das Siegel „Deutsche Schachschule“ erhalten

ROTH – Das Geschicklichkeitsspiel Schach soll beim Denken helfen. Vielleicht können davon auch die Schüler des Rother Gymnasiums profitieren. Die Einrichtung hat nun erneut das Siegel „Deutsche Schachschule“ erhalten.

Ganz in Weiß und Schwarz gekleidet stehen sich die Kinder gegenüber. Manche tragen eine Mauer aus Pappe um ihren Körper, andere haben ein Pferd neben sich. Doch nur zwei tragen die Krone, die es zu schlagen gilt. Einer Szene aus den Harry-Potter-Filmen gleich, spielen Schüler des Gymnasiums Roth eine Schachpartie nach – in der sie selbst die Figuren darstellen. Ein Zeichen für die Begeisterung der Schüler an dem Spiel.

Bereits seit 2012 trägt die Schule das Siegel „Deutsche Schachschule“. Nun wurde die Auszeichnung bis 2020 verlängert. Nur etwa 30 Schulen in Deutschland haben das Siegel erhalten, in Mittelfranken zudem ein Gymnasium in Nürnberg und eine Grundschule in Erlangen. Vergeben wird es von der Deutschen Schachjugend, der Jugendorganisation des Deutschen Schachbundes. Damit eine Schule in den Genuss der Auszeichnung kommt, muss sie mehrere Kriterien erfüllen, etwa eine regelmäßige Schularbeitsgemeinschaft mit mindestens 20 Teilnehmern oder schuleigene Turniere.

Zum letzten Punkt hat Daniel Häckler schon vor 20 Jahren seinen Beitrag geleistet: Als Schüler der siebten Klasse nahm er am ersten Schulschachturnier teil, heute hat er als Vorsitzender der Schachjugend Mittelfranken das neue Siegel vergeben.

Seit 50 Jahren wird am Gymnasium Schach gespielt, die Erfolge können sich sehen lassen. 2011 wurden die Schüler mittelfränkischer Meister, vor zwei Jahren durften sie die bayerische Schulschachmeisterschaft ausrichten – die sie dann auch prompt gewannen.

„Als wir zum ersten Mal an einer bayerischen Meisterschaft teilgenommen haben, wurden wir Letzter und noch ausgelacht. Doch seitdem hat sich viel getan“, sagt Häckler, der selbst bei der Schachgemeinschaft Büchenbach/Roth aktiv ist. Zu verdanken ist das auch den engagierten Lehrern. Zunächst unter Wolfgang Kellner mauserte sich das Gymnasium zur Schachschule, heute leitet Till Paulus die Arbeitsgemeinschaft. Ein Mal pro Woche trifft er sich mit 20 Schülern zum gemeinsamen Spiel. Doch viele springen, laufen und schlagen auch außerhalb der Klassenräume. „Beim letzten Schulturnier hatten wir über 150 Anmeldungen“, sagt Paulus.

Obwohl in vielen Kinderzimmern eher eine Spielkonsole als ein Schachbrett steht, kennen viele Kinder doch zumindest die Grundregeln, „weil viele mit ihren Großeltern spielen“, sagt Häckler. Also alles gut beim Schach? Am Rother Gymnasium scheint der Nachwuchs sicher. Nur eine Damenmannschaft wünscht sich Lehrer Paulus noch. Vier Mädchen müssten sich dazu einfinden, bislang spielt bloß eines regelmäßig mit. Verstecken, muss sich die junge Dame nicht, so Paulus: „Die schlägt die meisten Jungs auf dem Brett.“

BENJAMIN HUCK

| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 12

Zwei hatten durchgemacht, alle anderen hatten sich doch entschlossen noch zwei, drei Stunden zu schlafen, bevor um 6.00 Uhr der Wecker klingelte, um letztmalig rechtzeitig zum Frühstück zu fahren und sich dann in den die Verkehrsschlacht zum Flughafen zu begeben.

Pünktlich um 12.30 Uhr konnten die...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 11

Es ist soweit, die letzte, neunte Runde steht an. Sie ist um 11.00 Uhr angesetzt, so dass es diesmal vom Frühstück direkt zur Uni in die Spielsäle ging. Für einige von uns hieß es noch mal zu punkten, um die 50 Prozentmarke zu erreichen. Leider gelang das nicht allen. Dafür konnte aber Daniel mit...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 10

Heute war der vorletzte Tag vor der Abreise und wir durften unseren Tag frei gestalten. Zur Abwechslung gab es heute zum Frühstück einmal genießbare Pfannkuchen, wonach wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht haben. Unser erster Halt war in einem Buchladen, wo sich einige von uns russische...

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Russlandaustausch - Tag 9

Unvorhersehbarer Weise sind wir auch heute mit dem Bus zur Jugendherbergskantine zum Frühstück gefahren, auch kreativ wie wir sind, sind wir dieses Mal eine Stunde früher losgefahren, und haben gar Bus und den Busfahrer gewechselt, was allerdings allgemeine Enttäuschung auslöste, da wir uns bereits...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 8

Der heutige Tag begann wie üblich mit der Fahrt zur Frühstückskantine. Heute war Makar dann auch wieder von der Partie.

Nach einer weiteren längeren Busfahrt hielten wir als erstens an einer Aussichtsplattform. Dort konnten wir die wunderschöne Skyline Moskaus bewundern. Doch dies war nicht der...

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Russlandaustausch - Tag 7

Heute sind wir „ausnahmsweise“ wie immer um 9:15 Uhr, mit unserem allseits beliebten Busfahrer, zum Frühstück gefahren. Daraufhin verfolgten wir unseren Plan, in Richtung Tretjakow Galerie zu fahren. Bevor wir die Kunstgalerie betreten durften, besichtigten wir zunächst die „Liebesbrücke“, welche...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 6

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Gegen 12 Uhr kamen wir dann im Kosmonauten Museum an. Wir bekamen eine eineinhalbstündige Führung auf...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 5

Wie üblich sind wir zunächst pünktlich um 9:15 Uhr zur Kantine des Studentenheims aufgebrochen. Unser treuer Wegbegleiter Makar war aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage uns zu begleiten, folglich brachen wir schweren Herzens ohne ihn auf. Da wir bisher hauptsächlich beeindruckende...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 4

Heute begann es wie bisher immer, mit der Fahrt zur Kantine. Nach dem täglichen Frühstück, „mussten“ wir uns während der Busfahrt mit Blitzpartien im Internet bespaßen, da Makars gewöhnliche 3 Stunden Schlaf doch nicht ausgereicht hatten und er den Treffpunkt verpasste. Als wir dann im Zarytsino...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 3

Wusstet ihr schon, dass die höchste orthodoxe Kathedrale der Welt, die Christ-Erlöser-Kathedrale mit einer Höhe von 103m ist?!

Heute besuchten wir nach dem gewohnten Frühstück, diese beeindruckende orthodoxe Kathedrale. In der Kirche waren viele Touristen wie wir, die alle auf die unbeschreiblich...

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