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JWM 2015 - Zwischenstand zum Ruhetag

Der freie Tag verlief für die deutschen Teilnehmer sehr unterschiedlich. Einige nutzten die Zeit für einen Besuch im malerischen Marmaras, dem Ort gegenüber vom Grand-Ressort. Einstöckige weiße Häuser, ein kleiner Hafen, ein paar Geschäfte - typisch griechisches Fischerdorf. Uwe Hinrichs, Trainer und Vater wusste von einem Besuch desselben vor 35 Jahren noch vor dem Bau der Hotelanlage zu berichten.

Wenige (erwachsene) Deutsche nutzten die angebotene Busfahrt nach Thessaloniki mit geführter Stadtbesichtigung. Es wäre für Spieler ein zu hartes Programm gewesen.

Eine große Gruppe startete zu einer Wanderung entlang der Küste in die Hügel mit dem Ziel Weingut „Porto Carras“. Die kurze Verkostung des griechischen Rebensaftes führte meist zum Kauf der einen oder anderen Köstlichkeit in rot oder weiß.

Die Langschläfer wurden erst zu Mittag gesichtet. Sie tobten sich jedoch am Nachmittag bei Fußball und Schach gehörig aus.

Fahrrad fahren, Pool, Sauna, Meer, Bowling, Schachtraining, Schifffahrt - für jeden Geschmack die richtige Alternative. Insgesamt ein guter Tag zum Krafttanken für die zweite Hälfte.

Über die Stände der einzelnen Altersklassen und innerhalb der Delegation geben viele Tabellen und Zwischenstände Auskunft. Den robustesten Eindruck hinterlassen bisher die beiden Mädels in der U16 w. Abgesehen davon, dass dort Jede Jede schlagen kann, beeindrucken mich Kampfgeist und Siegeswillen von Fiona Sieber und Teodora Rogozenco ganz besonders.

Persönlich bin ich auf Dmitrij Kollars` Endspurt gespannt. Nach dem Jet-lag vom Europacup und der holprigen Anfangsphase ist er jetzt wach, heiß und kampfbereit.

Alexander Krastev, Vincent Keymer und Robert Prieb haben hoffentlich noch einen Nachbrenner –Turbo für das Tabellenkatapult im Gepäck.

Die Stimmung ist gut, die Trainer haben geliefert und die Spieler sind bereit! Auf geht`s zur zweiten Halbzeit.

 

Bernd Vökler

Bundesnachwuchstrainer

 

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