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FIDE Schulschachkommission begeistert vom deutschen Methodenkoffer für den Schachunterricht

Im Rahmen des FIDE-Kongresses Anfang September in Abu Dhabi standen die Fachkommissionen im Mittelpunkt der Arbeit und Aufmerksamkeit.

Zu diesen gehört auch die Kommission „Chess in Schools“ mit ihrem Vorsitzenden Kevin O´Conell. Für das deutsche Schach nutzte Dirk Jordan seine Anwesenheit beim Kongress und stellte den Mitgliedern von „Chess in Schools“ den Methodenkoffer 2.0 für das Schachtraining vor. Es war extra eine englischsprachige Fassung vom Koffer von seiner Mitarbeiterin Nadine Villwock für die Präsentation erstellt worden.

Wie zu erwarten war, das Interesse an dem Methodenkoffer und den gezeigten Materialien war sehr groß. Weltweit entstehen zumeist in Buchform immer wieder neue Unterrichts-, Trainingsmaterialien. Doch etwas Systematisches fehlt zumeist und es handelt sich meistens um einen Anfängerschachkurs. Der Methodenkoffer hingegen, und das wurde aktuell international beim FIDE-Kongress bestätigt, geht darüber weit hinaus. Wie es der Name sagt, bietet er sechzig verschiedene Methoden des Lehrens und Unterrichtens von Schach. Viele Methoden lassen sich bei verschiedenen Spielstärken einsetzen, es ist kein reines Hilfsmittel für den Anfängerbereich.Der Vorsitzende der Kommission Kevin O’Conell äußerte sich sehr zufrieden über den Methodenkoffer und lies sich genauso wie die anderen Teilnehmer viele Details zeigen und erklären. Stark nachgefragt war auch der Werbeflyer und viele wollten wissen, wo denn die englischsprachige Fassung zu erwerben sei.

Das ist noch nicht geklärt. Erstmal ging es hauptsächlich darum international zu zeigen auf welchem Stand wir hier in Deutschland sind, um dabei erfreut festzustellen, dass wir hier dank der sehr guten Arbeit im Schulschach durch den Arbeitskreis Schulschach der DSJ unter der Vorsitzenden Kirsten Siebarth und der Schulschachstiftung unter dem Vorsitzenden Walter Rädler hervorragend aufgestellt sind und sehr professionell gearbeitet wird. Ein vergleichbares Angebot wie den Methodenkoffer für das Schachtraining gibt es weltweit nicht, wie der Kongress in Abu Dhabi gezeigt hat.

In Deutschland ist dies vielen bewusst. Seit der Methodenkoffer 2.0 beim letztjährigen Schulschachkongress im November 2014 vorgestellt wurde, reißt der Verkauf nicht ab. Wer gutes Kinder- und Jugendtraining bieten will, egal ob in der Schule oder im Verein, benötigt diesen Methodenkoffer. Das spricht sich immer mehr herum, auch weil die Landesverbände ihn verstärkt in die Ausbildung der Schachlehrer und Übungsleiter einbinden.

 

Jörg Schulz

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