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| Jugendworkshop

In luftiger Höhe in Berlin - Seminar im Oktober 2004

Am 1. Oktober 2004 machten sich Jugendliche aus ganz Deutschland auf den Weg nach Berlin, um dort das dritte diesjährige Seminar für engagierte Jugendliche der DSJ zu besuchen.

 

Nachdem sich der größte Teil der Gruppe zum Abendessen zusammengefunden hatte, begann nach einer kleinen Vorstellungsrunde im Gruppenraum das Seminar mit einem Bericht von Jan Pohl über die Planung der Schacholympiade,die ja 2008 in Dresden stattfinden soll. Danach stellte er uns drei Aktionen vor, die die Deutsche Schachjugend mit dem Deutschen Schachbund plant, um auch die Öffentlichkeit auf die Olympiade aufmerksam zu machen. Um diese Ideen ein wenig zu füllen, wurden drei Arbeitsgruppen gebildet die sich mit den Themen „Sternfahrten durch Deutschland“, „Chess-Truck“ und „Deutschland lernt Schach“ auseinandersetzten. Als die jungen Leute sich schon aufgeteilt hatten, um die verschiedenen Themen zu bearbeiten, tauchten schließlich auch die letzten Teilnehmer auf, um sich gleich einzugliedern und ihre Ideen einzubringen. Danach wurden die erarbeiteten Ideen allen Teilnehmern vorgestellt.

 

Da hiermit der offizielle Teil des Tages abgeschlossen war, ging man zum Gemütlichen über. Es war nun leider schon so spät, dass niemand mehr Lust hatte, noch in die Stadt aufzubrechen und so entschied man sich den Abend mit dem allseits bekannten und beliebten Mörderspiel zu verbringen, dieses mal in der „Werwolf“-Variante.

 

Am nächsten Morgen standen nach einem stärkenden Frühstück auch schon die Referenten des „Kick - the ropes“ Teams vor der Tür, um uns noch ein paar wichtige Hinweise zu geben. Doch schon bald ging es hinaus an die frische Luft, wo wir uns erst einmal als Team beweisen mussten. Dafür bekamen wir verschiedene Aufgaben gestellt, die wir nur gemeinsam lösen konnten. Beispielsweise mussten wir von der einen Seite des Hofs auf die andere gelangen, ohne den Boden zu berühren; lediglich auf ein paar „Inseln“ durften wir auftreten, und springen war nicht erlaubt. Als Hilfsmittel zum überqueren des Bodens dienten nur ein paar Balken, die jedoch zu kurz waren, um sie von einer „Insel“ zur anderen zu legen.

 

Nachmittags ging es dann endlich in den Hochseilgarten. Jetzt sah man deutlich, wieso die Teamspiele auf dem Programm standen: Das Sichern der kletternden Freunde war die Aufgabe derjenigen, die am Boden darauf warteten, selbst an die Reihe zu kommen. Hierzu waren Konzentration, gegenseitiges Vertrauen und Harmonie innerhalb der Gruppe unbedingte Voraussetzungen. Während die eine Gruppe in 12 Metern Höhe über ein Stahlseil balancierte, hatten die Anderen die sogenannte „Sanduhr“ zu bewältigen, wo sich manche in den Seilen verhedderten wie Fliegen im Spinnennetz. Die dritte Gruppe bekam die „Wackelbrücke“ zugeteilt. Nachdem alle die jeweilige Aufgabe genau so weit absolviert hatten, wie sie es sich zutrauten (und manchmal sogar ein ganzen Stück weiter!) wurde gewechselt. Viel zu schnell ging der Nachmittag zu Ende; wir hatten noch lange nicht alle Möglichkeiten im Hochseilgarten ausgeschöpft.

 

Nach dem Abendessen wurden zuerst die verschiedenen Helferschichten für den Schachstand auf der YOU (der größten europäischen Jugendmesse) eingeteilt, an dem wir am nächsten Tag versuchen würden, möglichst viele Messebesucher an den Stand zu locken, für Schach zu begeistern, und möglichst auch gleich auf einen Verein zu verweisen. Mit den Helfern aus der jeweils gleichen Schicht machte man sich dann über die Aktionen Gedanken, mit denen man diese Ziele am besten erreichen könnte. Mit den Vorstellunden der Ergebnisse der einzelnen Gruppen und einer abschließenden kurzen Diskussion endete der offizielle Teil des Abends, und alle machten sich auf den Weg in die Stadt. Da die Meinungen über die Gestaltung des weiteren Abends unterschiedlich waren, teilte sich die Menge in kleinere Grüppchen auf, die dann getrennt loszogen, um die Stadt nach ihren Vorstellungen zu ergründen.

 

Der Programmpunkt des nächsten Tags war also die YOU, und man gab sich Mühe, die Ideen aus dem vorbereitenden Brainstorming umzusetzen. Während die eine Schicht den Stand betreuten, und dort mir Kondiblitz und Quizen die Aufmerksamkeit auf sich zogen, sahen sich die anderen auf dem Messegelände um, wo es ebenfalls jede Menge interessanter Dinge zu entdecken gab. Danach wurde getauscht. Am frühen Nachmittag mussten die Ersten schon wieder gen Bahnhof aufbrechen und zwei schöne Tage gingen zu Ende.

 

Fazit: Auch wenn wir leider nicht viel von der Stadt sahen, war es doch ein durch und durch interessantes, lustiges, schönes und erfolgreiches Wochenende.

| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 12

Zwei hatten durchgemacht, alle anderen hatten sich doch entschlossen noch zwei, drei Stunden zu schlafen, bevor um 6.00 Uhr der Wecker klingelte, um letztmalig rechtzeitig zum Frühstück zu fahren und sich dann in den die Verkehrsschlacht zum Flughafen zu begeben.

Pünktlich um 12.30 Uhr konnten die...

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Russlandaustausch - Tag 11

Es ist soweit, die letzte, neunte Runde steht an. Sie ist um 11.00 Uhr angesetzt, so dass es diesmal vom Frühstück direkt zur Uni in die Spielsäle ging. Für einige von uns hieß es noch mal zu punkten, um die 50 Prozentmarke zu erreichen. Leider gelang das nicht allen. Dafür konnte aber Daniel mit...

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Russlandaustausch - Tag 10

Heute war der vorletzte Tag vor der Abreise und wir durften unseren Tag frei gestalten. Zur Abwechslung gab es heute zum Frühstück einmal genießbare Pfannkuchen, wonach wir uns auf den Weg in die Innenstadt gemacht haben. Unser erster Halt war in einem Buchladen, wo sich einige von uns russische...

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Russlandaustausch - Tag 9

Unvorhersehbarer Weise sind wir auch heute mit dem Bus zur Jugendherbergskantine zum Frühstück gefahren, auch kreativ wie wir sind, sind wir dieses Mal eine Stunde früher losgefahren, und haben gar Bus und den Busfahrer gewechselt, was allerdings allgemeine Enttäuschung auslöste, da wir uns bereits...

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Russlandaustausch - Tag 8

Der heutige Tag begann wie üblich mit der Fahrt zur Frühstückskantine. Heute war Makar dann auch wieder von der Partie.

Nach einer weiteren längeren Busfahrt hielten wir als erstens an einer Aussichtsplattform. Dort konnten wir die wunderschöne Skyline Moskaus bewundern. Doch dies war nicht der...

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Russlandaustausch - Tag 7

Heute sind wir „ausnahmsweise“ wie immer um 9:15 Uhr, mit unserem allseits beliebten Busfahrer, zum Frühstück gefahren. Daraufhin verfolgten wir unseren Plan, in Richtung Tretjakow Galerie zu fahren. Bevor wir die Kunstgalerie betreten durften, besichtigten wir zunächst die „Liebesbrücke“, welche...

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Russlandaustausch - Tag 6

Wie immer sind wir um 9.15 Uhr mit unserem treuen Busfahrer zum Frühstück gefahren. Makar und Nina kamen diesmal beide nicht mit. Danach fuhren wir zum W.D.N.H, dies ist ein Ausstellungspark.

Gegen 12 Uhr kamen wir dann im Kosmonauten Museum an. Wir bekamen eine eineinhalbstündige Führung auf...

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Russlandaustausch - Tag 5

Wie üblich sind wir zunächst pünktlich um 9:15 Uhr zur Kantine des Studentenheims aufgebrochen. Unser treuer Wegbegleiter Makar war aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage uns zu begleiten, folglich brachen wir schweren Herzens ohne ihn auf. Da wir bisher hauptsächlich beeindruckende...

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Russlandaustausch - Tag 4

Heute begann es wie bisher immer, mit der Fahrt zur Kantine. Nach dem täglichen Frühstück, „mussten“ wir uns während der Busfahrt mit Blitzpartien im Internet bespaßen, da Makars gewöhnliche 3 Stunden Schlaf doch nicht ausgereicht hatten und er den Treffpunkt verpasste. Als wir dann im Zarytsino...

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| Jugendaustausch

Russlandaustausch - Tag 3

Wusstet ihr schon, dass die höchste orthodoxe Kathedrale der Welt, die Christ-Erlöser-Kathedrale mit einer Höhe von 103m ist?!

Heute besuchten wir nach dem gewohnten Frühstück, diese beeindruckende orthodoxe Kathedrale. In der Kirche waren viele Touristen wie wir, die alle auf die unbeschreiblich...

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