U14, weiblich
Nominierte Spieler

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Vitalia Khamenya
SK Gräfelfing
ELO 1789 DWZ 1778 Jg. 2004
Vitalia ist Deutsche Meisterin U14w 2017 in Willingen. Für die JEM U14w in Mamaia hatte sie sich viel vorgenommen. Sie spielte viele kämpferische Partien und erzielte gute 6 aus 9. Vitalia trainiert unter der Anleitung von Nadja Jussupow. Vitalia ist gut organisiert und hat neben Schach auch noch andere Hobbies.
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Melanie Müdder
SG Solingen
ELO 1871 DWZ 1944 Jg. 2003
Melanie konnte ihre gute Ausgangsposition in Willingen zur DEM U14w nicht nutzen und wurde quasi auf der Zielgeraden noch abgefangen. Die Ranglistenerste von Deutschland kämpfte sich wieder nach vorne und zum Jahreswechsel führte sie ihre Mannschaft zum Meistertitel in der DVM U14w. Dort überzeugte sie mit sehr starken 6 Punkten aus 7 Partien am ersten Brett.
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Saskia Pohle
Muldental Wilkau-Haslau
ELO 1545 DWZ 1614 Jg. 2007
Saskia ist Deutsche Meisterin U10w Willingen 2017. Dabei spielte sie souverän von der Spitze weg und zielte gute 10 Punkte aus 11 Runden. Zur ihrer ersten Jugend-Weltmeisterschaft in Brasilien zahlte sie noch Lehrgeld, brachte aber auch neue Motivation mit zurück. Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft U10 kämpfte sie in der Jungenmannschaft ihres Vereines und gewann 7 Partien von 7 möglichen! Sie trainiert im sächsischen Landeskader.
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Elisa Reuter
SV Empor Erfurt
ELO 1842 DWZ 1745 Jg. 2005
Elisa ist Deutsche Vizemeisterin U12w von Willingen 2017. Sie musste nur im Thüringer Duell Antonia an sich vorbeiziehen lassen. Bei der JEM in Mamaia konnte sie ihre selbstgesteckten Erwartungen nicht erfüllen und landete im Mittelfeld. Elisa spielt taktisch gewitzt und kämpferisch.
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Antonia Ziegenfuß
OSG Baden-Baden
ELO 1926 DWZ 1937 Jg. 2005
Antonia ist Deutsche Meisterin U12w in Willingen 2017. Dabei betrug ihr Vorsprung satte 1,5 Punkte auf die drei Zweitplatzierten. Auf der JEM U12w in Mamaia zeigte sie nicht ihr bestes Schach. Sie kam irgendwie nicht in Tritt. Eine gute Rolle spielte Antonia beim Erfurter Frauenturnier im Sommer. Nach dem Turnier fand sie noch den Mut, an der Frauen-Blitzmeisterschaft teilzunehmen. Antonia spielt sehr kämpferisch und druckvoll. Ihr Wechsel zur OSG Baden-Baden und zu ihrem Heimtrainer Yaroslav Srokovskiy beginnt sich auszuzahlen.

Wertungszahlen vom 04.04.2018, Portraits von Bernd Vökler