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06.12.2016 | Startseite, Mädchenschach, Mädchenaktionswochen

Gewinner der Mädchenaktionswochen stehen fest


Zum zweiten Mal haben wir die Mädchenaktionswochen ausgeschrieben. Diese fanden in einem zweiwöchigen Zeitraum um den 11. Oktober – den internationalen Mädchentag der Vereinten Nationen – statt. Alle Vereine, Landesverbände, Schach-AGs und Schachbegeisterte wurden dazu aufgerufen Veranstaltungen mit mädchenspezifischem Schwerpunkt durchzuführen, um die Aufmerksamkeit auf Mädchenschach zu lenken.

Die besten Projekte in den Kategorien Teilnehmerzahl, Idee/Kreativität und Öffentlichkeitswirksamkeit/Vermarktung  erhalten je einen Geldpreis in Höhe von 200€. Am meisten überzeugt haben uns folgende Beiträge:

Den Preis für die kreativste Veranstaltung vergeben wir an die Karlsruher Schachfreunde. Der Karlsruher Girlsday bot den teilnehmenden Mädchen eine bunte Mischung aus Training, Turnier und Rahmenprogramm. Neben Kennenlernspielen und Basteln von Schach-Lesezeichen gehörte auch ein selbstgedrehter Film über (Mädchen-) Schach in Karlsruhe zum Programm. Insgesamt eine bunte Veranstaltung, bei welcher der Spaß und das Miteinander der Mädchen im Vordergrund standen, Schach aber auch nicht zu kurz kam.

Die beste Öffentlichkeitsarbeit hat unserer Meinung nach der SC Braunschweig Gliesmarode geleistet. Die Teilnehmerzahl der Mädchen-Schachworkshops war zwar nicht so hoch wie erhofft, die Veranstaltung hat uns jedoch aufgrund ihres Konzepts überzeugt. Der Workshop richtete sich gezielt an Mädchen, die bisher noch keine oder wenige Berührungspunkte mit Schach hatten. Geworben wurde unter anderem in Jugendzentren und im FiBS (Ferien in Braunschweig)-Programm womit eine breite Öffentlichkeit angesprochen wurde.

Über den Teilnehmer-Preis darf sich die Badische Schachjugend freuen. Das Mädchenseminar war mit 30 Teilnehmerinnen zwischen 6 und 14 Jahren wieder sehr gut besucht.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und vielen Dank an alle anderen Schachjugenden, Vereine und Schulen, die tolle Projekte auf die Beine gestellt haben.

Melanie Lubbe, Mädchenreferentin der DSJ


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